Führe Dich selbst, sonst folgt Dir keiner | +49 86 54/ 58 93 404

Coaching.

Coaching für Praktiker. Es kommt darauf an, was nach dem Coaching passiert.

Coaching ist Veränderungsarbeit in Reinstform. Im Geschützten Rahmen mit dem Coach werden eigene Glaubens- und Verhaltensmuster erkannt und geprüft, ob sie den eigenen Erfolg bremsen oder gar unmöglich machen.

Nach dem Coaching wird die erworbene und vereinbarte neue Vorgehensweisen im Verhalten und in besonderen Situationen umgesetzt und als neue Fähigkeit gelernt.

So coache ich:

kompromisslos –  Ich lasse mich vom größten Veränderungshelfer der Erde unterstützen: der Natur.
Dabei nutze ich die Natur in ihren unterschiedlichsten Landschaftsformen als beeinflussende Kulisse. Je nach Anliegen und Fortschritt im Coaching-Prozess in der Zivilisation und in der Natur. Um die gewünschten Ergebnisse zügig und dauerhaft zu erreichen.

hart am Wind – Echtes Coaching ist freiwillig, lösungsorientiert und anspruchsvoll. Kuschelstunden holst Du Dir wo anders. Zeitqualität und feinfühliger Wechsel der Intensitäten ist für den Fortschritt wichtig. Darauf achte ich.

fair – Wir tun nur, wobei Du das Gefühl hast, es bringt Dich weiter. Echtes Coaching wendet verschiedenste Techniken an, um Reflexion, Neudefinition und neues Handeln dauerhaft zu ermöglichen.

 

Coaching für Einzelpersonen

Im Coaching arbeite ich auch mit den Wirkungen der einzelnen Naturräume.
Jeder Naturraum verstärkt bestimmte Fühl-, Denk- und Handlungsweisen. Dies nutzen wir gezielt für eine effizientere und effektivere Veränderungsarbeit.
Die Natur fördert unsere Fähigkeit zur Selbstreflexion. Seine Gedanken, Gefühle, das eigene Verhalten und das Erlebte zu reflektieren, ist Voraussetzung sich zu entwickeln. So seine eigenen Grenzen weiter zu stecken, um dadurch mehr Entfaltungsraum zu erlangen.
Durch die intensivierte Selbstbegegnung beim Erleben von uns selbst in der Natur werden Wünsche, Impulse, Wissen und Fähigkeiten aus unserem Unbewussten in unser Bewusstsein geholt. Dort können wir auf sie aktiv zugreifen und unsere Träume wirkungsvoller Realität werden lassen.

Durch die Natur schöpfen wir umfassender unsere ureigenen Potenziale aus und verfolgen die für uns passenden Ziele konsequenter.

Führe Dich selbst, sonst folgt Dir keiner. So ist es nun mal.

Ich vermittle zusätzlich aktiv, wie Du die Natur ein Leben lang als Reflexions- und Impulsort gezielt nutzen kannst. Tipps und Tricks zu Verhalten, Unterwegssein und Ausrüstung draußen lasse ich immer wieder mit einfließen.

Wie gestalten wir ein optimales Coaching?

Vor jedem Coaching-Auftrag führe ich ein kostenfreies Gespräch zur Anliegenklärung telefonisch oder via Skype. Dauer je nach Komplexität des Themas zwischen ca. 0,5 bis 1,0 Stunden.
Hier werden Ziel, Vorgehensweise, Möglichkeiten, die Dauer und Intensitäten der Einzelmaßnahmen sowie des gesamten Coaching-Auftrages und Deine Investition gemeinsam definiert. An diesem Termin kannst Du mich noch nicht beauftragen. Die Beauftragung erfolgt erst nach ein paar Tagen Bedenkzeit. Dann unterzeichnen wir den Coaching-Vertrag und los geht´s.

Die Coachings finden drinnen und draußen statt. Je nach Fortschritt im Prozess wählen wir gemeinsam die optimalen Orte und Räume aus.

Besondere Anliegen und Ziele erfordern besondere Maßnahmen.

Geht Dein Anliegen Richtung Lebensvision, Abschluss und Neubeginn einer wichtigen Lebensphase oder grunsätzlicher Reflexion und Neuausrichtung, so haben sich Coachings an besonderen Orten und in besonderen Naturräumen bewährt. Dazu biete ich Reisen mit Coachingauftrag an.

Unabhängig von den ausgeschriebenen Reisen, begleite ich Dich auf Deine individuell für Dich organisierte Reise.

 

Coaching für Teams

Meine Team-Coachings orientieren sich immer an den tatsächlichen Arbeitsinhalten des Teams. Das Team schafft gemeinsam ab, was den täglichen Workflow und das Miteinander hemmt. Gleichzeitig formuliert das Team Maßnahmen und Zuständigkeiten um die Basis für gemeinsame Erfolge zu schaffen. Denn gemeinsame Erfolge sind nun mal das beste Teambuilding.

Team-Coachings finden sowohl drinnen, als auch draußen in der Natur bei TeamTagen statt.

Die Umsetzungsbegleitung gestalten wir in einem definierten Organisationsentwicklungs-Projekt. Dabei unterstütze ich Dich und Dein Team bei der konsequenten Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen und dem Erreichen des Ziels.

Dabei sind unsere Rollen klar: die Fachkompetenz besitzt in jedem Falle das Team. Die Methodenkompetenz zur effizienten Zielerreichung bringe ich mit.

Wie gestalten wir ein optimales Coaching?

Auch hier führe ich ein ausführliches Auftragsgespräch in welchem Ziele, Vorgehen, Ablauf, Zeitrahmen, Maßnahmen und Inhalte detailliert besprochen und geplant werden. Nach Angebotslegung und Beauftragung geht´s los.

Stellen wir fest, dass es keine griffige Vision, Selbstverständnis oder Ziele gibt, gestalten wir gemeinsam Maßnahmen, die diese unabdingbare Basis für jedes Coaching schaffen.

Beispiel Vorgehensweise TeamCoaching:

TeamWorkshop natürlichoptimiert | kurz. knackig. wirkungsvoll.

TeamWorkshop

natürlichOptimiert

Zeit, Geld und kreative Energie wird meist unerkannt vergeudet. Täglich.

In jedem Team finden sich unerschlossene Potentiale und ungelöste Hemmnisse. Das Team könnte die Lösung für viele Probleme oft schnell und einfach finden. Doch eingefahrene Abläufe, Vorgehensweisen und Rollenmuster fördern Ursachen und Lösungen nicht zu Tage oder behindern diese. Weit blickende Führungskräfte erkennen und nutzen diese üblichen Phänomene und beseitigen sie mit einer einfachen, kostengünstigen und zeiteffektiven Maßnahme: sie lassen von Zeit zu Zeit ein Teammeeting moderieren.

Nutzen sofort

Das Team
… zeigt sich, wie es selbst Probleme löst ohne jegliche Schuldzuweisungen, Schuldgefühle und stattdessen mit der Unterstützung aller Teammitglieder.
… erlebt, wie es jedem Diskussionsbeitrag gleichen Raum und gleiche Wertschätzung durch die Gruppe erfahren lassen kann. Es entwickelt sich eine höhere Qualität der Beiträge.
… erlebt, wie motivierend es ist, Probleme dicht am Thema und unnachgiebig zu diskutieren und nicht locker zu lassen, bis sie wirklich erledigt sind.
… zeigt sich selbst, wie sehr unnötiges Abschweifen und Schwarzmalen Zeit und Energie aller frisst.
… erlebt dadurch seine Problemlösungskompetenz auf einem höheren Niveau.

Fazit     Die Motivation im Team bekommt einen kräftigen Schub.

Die Teamleitung
… kann sich gezielter einbringen, denn die Moderationsarbeit ist delegiert.
… erkennt, welche Potentiale im Team und jedem Einzelnen noch schlummern.
… sieht seine Beziehung zu den einzelnen Teammitgliedern umfassender, da aus einem anderen Blickwinkel.
… erlebt die Wirkungen des eigenen Verhaltens in unterschiedlichen Situationen.
… erhält die Möglichkeit, mehr Klarheit über die eigene Rolle zu bekommen und kann so in Zukunft wirksamer führen.

Jedes Teammitglied
… lernt durch praktisches Tun, im Problemfall die Gefühlsebene von der Sachebene zu trennen. So entstehen viel weniger Konflikte. Denn Konflikte finden ausschließlich auf der Gefühlsebene statt.

– Mitarbeiter, die sich in Besprechungen wenig einbringen, erleben, dass sie wirklich und unangefochten gehört werden und ihre Beiträge zur Problemlösung beitragen.
– Mitarbeiter, die üblicherweise durch große Redeanteile in Besprechungen auffallen, erleben, wie weitaus wirksamer knapp formulierte und lösungsorientierte Beiträge die eigene Position stärken.

Nutzen langfristig

Das Team
… erlebt sich zunehmend wirkungsvoll.
… wächst durch die gelösten Probleme zusammen.
… hält zunehmend besser zusammen. Gerade auch bei Reklamationen oder Schuldzuweisungen von außen, wie z.B. durch Kunden oder Lieferanten.

– Eingefahrene Rollenmuster ändern sich. Es wird mehr möglich.
– Schuldzuweisungen, die zu nichts führen und nur Zeit und Energie fressen, versiegen mehr und mehr.
– Es entsteht ein auf echten und belastbaren Inhalten fußender Teambuilding-Prozess, der täglich erlebt werden kann.
– Lange liegen Gebliebenes wird endlich abgeschlossen.
– Ärger wird weniger.
– Bei Ärgernissen setzt sofort die neu gewonnene „Lösung-finden-Haltung” ein

Fazit     Die Motivation im Team wächst.

Die Teamleitung
… kann durch die bessere Position zur Beobachtung des gruppendynamischen Prozesses konstant wirkungsvoller das Team in Richtung der Unternehmensziele führen.
… entwickelt die eigene emotionale Intelligenz und damit ihre Fähigkeit, souverän zu führen, stetig weiter.

Jedes Teammitglied
… sieht, wie sich die Zusammenarbeit im Team konstruktiv am besten beeinflussen lässt.
… erkennt seinen Anteil am funktionierenden Miteinander.
… verliert die Angst, Verborgenes auf den Tisch zu bringen, da es wertschätzend gemeinsam gelöst wird.

Übliche Fragen vor dem ersten TeamWorkshop

Muss es einen konkreten Anlass geben?
– Nein, denn der TeamWorkshop kann auch als genereller kreativer Prozess genutzt werden. Oft zeigt sich, dass in anscheinend reibungslos laufenden Teams durchaus Veränderungsbedarf besteht, der zeitlich und monetär deutlich zu Buche schlägt.

Ist es hilfreich, als Teamleitung vorab konkrete Vorstellungen von den Inhalten des TeamWorkshops zu haben?
– Ja, denn es beeinflusst die Wirkrichtung der Diskussion. Brennpunkte können nicht übersehen werden. Es zeigt sich häufig, dass die von der Teamleitung gewünschten Veränderungen auch im Team gewünscht werden. Oft ist es ausschlaggebend wer etwas vorbringt und nicht was.

Wie kann die Teamleitung feststellen, ob der TeamWorkshop ein Erfolg war?
1. Durch das Verhalten des Teams im TeamWorkshop.
2. Konkret und messbar anhand der definierten Maßnahmen und evtl. neuen Abläufe.
3. Das Herangehen des Teams an die Abarbeitung der Maßnahmen.
4. Durch das Verhalten des Teams nach dem TeamWorkshop.

Wie oft soll der TeamWorkshop durchgeführt werden?
– Das kommt auf das Team und die erwarteten Ergebnisse an. Je weniger Team das Team ist und je anspruchsvoller die Veränderungen sind, desto mehr Maßnahmen in kürzerer Abfolge sind wahrscheinlich notwendig. Doch das kann im Voraus nicht abgeschätzt werden. Nach dem ersten TeamWorkshop kann dazu wesentlich detaillierter Auskunft gegeben werden.

Besteht nicht die Gefahr als Teamleitung an Kompetenz einzubüßen, weil eine externe Kraft eine ureigene Führungsaufgabe übernimmt?
– Nein, im Gegenteil. Der Coach führt zu keinem Zeitpunkt das Team. Dies ist und bleibt alleinige Kompetenz der Teamleitung. Die Teamleitung stärkt sogar ihre Position, denn wer zeigt, dass er geschickt delegiert, um der Sache noch besser zu dienen, stärkt seine Position bedeutend.

Meine Ziele als Coach:     Der Teamleitung ermöglichen, durch das Heraustreten aus gewohnten Verhaltensweisen die eigenen Potentiale und die des Teams noch besser zu erkennen. Dadurch auf Dauer eine bessere, wirksamere    und souveränere Führungspersönlichkeit zu werden.

Beispiele und Referenzen

Im 15-köpfigen Team wurde ein nicht verrechenbarer jährlicher Zeitverlust von rund 600 Stunden wegen unklarer Auftragsformulierungen durch Kunden bei Regiearbeiten quantifiziert. Nicht verrechnete An- und Abfahrten wurden durch Neuformulierung im Angebotstext beseitigt.
Der Unternehmer: „Ich war erst skeptisch, aber das Ergebnis und die gesteigerte Motivation zeigt, dass es was gebracht hat. Die Motivation hat deutlich zugenommen.”

Im 8-köpfigen Team wurden etliche kleinere und größere Hemmnisse, die oft seit Jahren bestanden, innerhalb kürzester Zeit mit wenig Aufwand nachhaltig behoben.
Der Unternehmer: „Die Optimierung zeigte Verluste von 20.000 € jährlich auf. Die Kosten für den Workshop sind da leicht drin.”

Im 16-köpfigen Team werden unterschiedliche Vorgehensweisen und Erfolge im Vertriebsprozess analysiert und Best Practise- Lösungen erarbeitet.
Der Teamleiter: „Ich kann Berater, die immens Zeit beanspruchen, weil sie sich erst ein Thema erschließen müssen nicht ausstehen. Ihre Vorgehensweise ist dagegen spitze: Sie belassen die Fachkompetenz voll beim Team und widmen sich ausschließlich dem Prozess der Lösungsfindung. Und das immer hart am Kurs. Das nenne ich Effizienz!”

„Den Tag habe ich aufmerksam verfolgt und war begeistert, wie Sie es schafften, den Mitarbeitern die Ergebnisse in der erfolgreichen Selbsterarbeitung zu entlocken. Diese Ergebnisse wurden erfolgreich gesichert und werden seitdem sehr aktiv von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umgesetzt. Ich kann nur immer wieder betonen, wie gut es ist, jemanden wie Sie zu haben, der nicht seine eigenen Ideen lehren möchte, sondern als Coach gemeinsame Ziele erarbeitet und diese zur Umsetzung bringt.
Unser ganzes Team freut sich schon jetzt auf weitere Coaching-Tage mit Ihnen.”

„Sie verstehen es wirklich, nicht locker zu lassen. Sie lassen es nicht zu, dass man sich mit oberflächlichen Lösungen zufrieden gibt oder dass man Ereignisse als gegeben hinnimmt. Immer wieder nach Möglichkeiten zu suchen, wie es besser gehen kann und sich nicht von Misserfolgen herunterziehen zu lassen!”

„Vielen Dank Herr Romstötter für Ihre jederzeit fördernde und knackige Unterstützung. Sie lassen nicht locker und ermöglichen einem dadurch zum Wesentlichen vorzustoßen – auch wenn es nicht angenehm ist.”

„Sehr geehrter Herr Romstötter, jedes Coaching war ein Motivationsschub – voller Impulse und Aha-Erlebnisse. Durch den strukturierten Blick auf den Vertriebsprozess wurde mir klar, wo die Potenziale zur Verbesserung liegen. Meine Wirksamkeit im Vertrieb habe ich so schnell und deutlich erhöht. Ich bin begeistert!”

Ablauf

1. Erstgespräch             Zum gegenseitigen Kennenlernen und Auftragsklärung (kostenfrei)
2. Vorbesprechung      Zielvereinbarung Teamleitung und Coach via Telefon, Skype oder persönlich (ca. 1 Std.)

im TeamWorkshop
1. Teamleitung              kurze Einführung zum Zweck des TeamWorkshops (3 min.)
2. Coach                         kurze persönliche Vorstellung, Klärung Vorgehensweise (3 min.)
3. Team                          entwickelt in Moderation durch den Coach konkrete Lösungen für Probleme
                                      organisiert die Ressourcen für die Problemlösung,
.                                       vereinbart Maßnahmen,
.                                       wählt Verantwortliche und Erledigungstermine,
.                                       definiert Abläufe neu
4. Coach                         kurze Zusammenfassung (5 min.)
5. Teamleitung              kurze Zusammenfassung und weitere Vorgehensweise (5 min.)

nach dem TeamWorkshop
1. Coach                          Übermittlung Maßnahmenkatalog und neue Abläufe an Teamleitung
2. Teamleitung              Veröffentlichung Maßnahmenkatalog und neue Abläufe im Team
3. Nachbesprechung    Qualitätscheck zwischen Teamleitung und Coach, evtl. weiteres Vorgehen

Organisation

Teamgröße                    Bis 20 Personen. Je nach Situation auch mehr oder weniger.

Ort                                   Üblicher Besprechungsraum (Empfohlen. Ort frei wählbar.)
Zeitbedarf                       2 bis 3 Stunden (Empfohlen. Zeitvolumen frei wählbar.)
Optimale Startzeit        Gleich morgens zu Beginn des Arbeitstages.

.                                        Vorteile:
.                                        Niemand wird aus einer begonnenen Tätigkeit gerissen.
.                                        Die Gedanken sind noch frisch.
.                                        Die Reflexionsfähigkeit über die Vergangenheit ist unbeeinflusst von unmittelbaren           .
.                                        Ereignissen.
.                                        Beschlossene Veränderungen können z. T. bereits am selben Tag begonnen werden.

Technik                          Beamer und Leinwand, bzw. großer Bildschirm (je nach Themenkreis auch entbehrlich)
.                                       evtl. Flipchart

Krönung                         Die gemeinsam Brotzeit/ Kaffee und Kuchen danach oder sogar währenddessen.

                                       Vorteile:
                                       Gemeinsame Mahlzeiten stärken die Zusammengehörigkeit sehr.
.                                        Essen ist eine Status senkende Geste. Aggressionen kommen erst gar nicht auf.

Investition                      950,- € zzgl. MWSt. und Reisekosten

Ausblick: TeamTag

Hier entwickeln wir das Miteinander im Team anhand der tatsächlichen Arbeitsinhalte intensiv weiter. Dafür nehmen wir uns mindestens einen ganzen Tag Zeit. Miteinander finden wir Lösungen für wirklich existierende Probleme in anregender und inspirierender Umgebung. Wie z.B. einer ausgedehnten Wanderung durch die die Reflexion anregende Natur. Ablauf und Inhalt immer individuell. Details dazu persönlich.

Ideal
Setzen Sie den TeamTag als Ziel-Highlight nach einem fordernden Optimierungsprozess.
Das motiviert zusätzlich.

Hier die Beschreibung. Bitte downloaden.

Organisationsentwicklung

Selbstverständnis der Führung

Geht´s im Unternehmen nicht richtig voran oder blockieren sich die Abteilungen gegenseitig mehr als dass sie an einem Strang ziehen, fehlt es meist an einem für alle Führungskräfte griffigem Selbstverständnis der Führung.

Ohne dieses Selbstverständnis kann keine Unternehmensvision in die Realität umgesetzt werden. Da bleibt die schönste Vision eine Wortesammlung, die in Prospekten und Webseiten steht. Keiner weiß wohin es geht, warum und wozu. Deshalb kann es gar nicht rund laufen.

Was ist ein Selbstverständnis der Führung?

Das Selbstverständnis ist eine Art Kodex auf welchen sich die Unternehmensführung verständigt und welchen sie ausnahmslos vorlebt, vermittelt und gleiches Verhalten auch von allen Mitarbeitern einfordert. Es ist die Saat des Vertrauens untereinander. Der kleinste gemeinsame Nenner. Ohne ihn gibt es keine Vision die irgendwann Realität werden könnte.

Wozu soll das gut sein, wenn es doch eine Unternehmensvision gibt?

Die Unternehmensvision oder das Leitbild zeigt grundsätzlich, worauf sich alle Kräfte im Unternehmen zu fokussieren haben. Definierte und dann erreichte Ziele wiederum erzeugen als Realität die Vision. Das Selbstverständnis der Führung macht die fokussierte und Ressourcen optimal einsetzende Zielerreichung überhaupt erst möglich.

Wie erreichen wir so ein Selbstverständnis?

Je nach Entwicklungsgrad der Führungsausrichtung mit unterschiedlichen Workshops, Einzelcoachings und anschließenden klaren Vereinbarungen zur Umsetzung mit allen Führungskräften. Der Aufwand richtet sich nach dem aktuellen Niveau und dem Arbeitsfortschritt in der Formulierung, Befähigung und Umsetzung.

 

Frage von mir an das Team meines Kunden: „Was habt Ihr denn vom letzten Seminar vor einem Jahr mitgenommen?“
Eine Mitarbeiterin: „Na alles eben. Wir haben einfach alles umgesetzt.“
Alle anderen nicken einfach nur in meine Richtung.
Ich schaue offensichtlich ein wenig sparsam.
Der Geschäftsführer zu mir: „Na, was schaugst jetzt so? Ist doch alles gesagt.“
🙂

Ca. 70-75% der erarbeiteten Thematik haben wir dauerhaft im Alltag integriert.
Wann machen wir ein Aufbauseminar?
🙂

Im Alltag wechseln wir meist zwischen zwei Extremen: viele leben ein Leben zwischen Vollgas und Pflegepackung. Abwechslung vom Stress durch ein Wellnessprogramm? Jörgs Konzept ist da anders. Es geht nicht darum die Wunden zu lecken um sich danach wieder ins Getümmel zu stürzen. Es geht darum sich den Elementen auszusetzen, sich in absoluter Einsamkeit zu behaupten, sich selbst und seine Gedanken und Sorgen auf das Grundlegenste zurückzufahren.  Ein wirklich sicheres Gefühl, das man allein die Lage meistern kann gibt Jörg durch hervorragende Vorbereitung. Tour und Ausrüstung sind perfekt geplant. Und wem die Abgeschiedenheit anfangs nicht behagt, für den ist Jörg praktisch in (Funk-)Rufweite. Doch letztlich ist es das Bewusstsein, auch abseits der Zivilisation nicht hilflos sondern Herr der Lage zu sein, das einem neue Energie gibt. Es ist ein Siegesgefühl, das einen fortan begleitet und das süchtig macht.
Dr. Guido Großmann, Forschungsleiter

Sehr geehrter Herr Romstötter, jedes Coaching war ein Motivationsschub – voller Impulse und Aha-Erlebnisse. Durch den strukturierten Blick auf den Vertriebsprozess wurde mir klar, wo die Potenziale zur Verbesserung liegen. Meine Wirksamkeit im Vertrieb habe ich so schnell und deutlich erhöht. Ich bin begeistert!
Christoph Grosdidier, Geschäftsführer
Weitere Referenzen

 

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Email service@jörg-romstötter.com

Ich freue mich auf Dich,

Dein

Jörg Romstötter

 

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