„Studie belegt: Entscheidungen in der Natur bringen mehr Gewinn!“

Niederländische Forscher (Mal wieder… Siehe Beitrag: „Dann und wann nomadisch. Urlaubszeit Karawanenzeit.“) veröffentlichen:
„Alle drei Studien zeigen einen deutlichen Effekt seitens der Natur. Die Entscheidung für den langfristigen Gewinn fiel naturnah bis zu 15 Prozent häufiger“.
Quelle: SpiegelOnline, 6.11.2013

Das hat seine Ursache in der prägenden Umgebung

In der Stadt ist demnach das „Streben nach Status und der Konkurrenzdruck“, so die Forscher weiter, größer. Wir entscheiden uns in städtischem Einfluss also eher für den kurzfristigen Vorteil. Deshalb sind die Auswirkungen auf Ressourcenschonung und Umweltverschmutzung nicht gerade vorteilhaft. Besonders da weltweit die meisten Menschen in Städten leben.

Wir denken diese Auswirkung weiter

Langfristiges und zugleich nutzenoptimiertes Denken wird sich nicht auf die Bereiche Finanzen und Umweltschutz reduzieren. (Die Probanden in den Studien entschieden sich in Finanzfragen in natürlicher Umgebung oder mit Naturszenerien beeinflusst für Langfristigkeit und dafür höheren Gewinn.)
Wie sieht es mit
– Produktentwicklung
– Qualitätsmanagement
– Markterschließung
– Positionierung
– Kundenbeziehung
– Führung
– Mitarbeitergewinnung, -auswahl und -bindung
– Markenimage
– Arbeitgebermarke und Social Brandung
– Investitionsplanung
– Krisenmanagement
– Change
– Konfliktbewältigung
– Materialeinsatz
– Standortwahl
usw. 
aus?
Demnach entscheiden wir auch da „runder“ was der Nachhaltigkeit und der Gewinnoptimierung zu Gute kommt.

Was aber tun, wenn ohnehin schon die meisten in Städten leben und arbeiten?

Eine Naturumgebung können wir nicht einfach zaubern. So sehr sich viele das wünschen mögen.
Wir können aber Folgendes tun:
– Regelmäßig uns in möglichst naturnahen Umgebungen aufhalten: Gärten, Parks, Wälder, Heide, Aue, usw.
– Regelmäßig in große Naturräume gehen um dort bewusst Entscheidungsprozesse führen, Entscheidungen zu treffen und auch Entscheidungen zu überdenken
– Unsere privaten und beruflichen Lebensräume mit möglichst viel „Grün“ gestalten: Pflanzen, Bilder, Blick ins Grüne
Weitere Studien belegen: bereits der Anblick von Naturbildern reduziert Blutdruck, Herzfrequenz, Hautleitfähigkeit, Muskelspannung und Kortisolspiegel. Quelle: Dr. Rainer Brämer

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Alles Gute!

Ihr

Jörg Romstötter 

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Den nächsten Blog-Beitrag gibt es – wie immer – nächsten Donnerstag.

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