Führe Dich selbst, sonst folgt Dir keiner | +49 86 54/ 58 93 404

Reisen.

Reisen mit Sinn. Für Lebens-Vision-Finder.

Besondere Anliegen und Ziele erfordern besondere Maßnahmen.

Steht für Dich der Neubeginn einer Lebensphase und der Abschluss einer alten Lebensphase an?
Hast Du den Wunsch, diese besondere Zeit gebührend zu begehen?
Willst Du einmal in einer ganz besonders einmaligen Natur Deine Lebensvision überprüfen und neu für Dich finden?
Dazu haben sich espeziell konzipierte Coaching-Reisen in unberührte Naturräume bewährt. Wir folgen den Spuren uraltem Menschheitswissens auf moderne Art und Weise. Losgelöst vom Alltag, tauchen wir in unsere Innenwelt vollständiger ein und nehmen so unsere ureigene Ausrichtung intensiv erlebt wahr. Zurück von der Reise, setzen wir die erlebte Vision in echtes Leben und Erleben um. Wir kommen unserer ganz eigenen Auffassung eines gelungenen und damit erfolgreichen Lebens einen großen Schritt näher.

Hier findest Du Beispiele zweier Reisen. Grundsätzlich konzipiere ich jede Reise mit meinem Einzelkunden oder der Kundengruppe individuell. Nur so lässt sich so eine besondere Reise wirklich optimal passend gestalten. Gewürzt mit einem guten Schuss Intuition, wird die Reise zu einem unvergesslichen und vielleicht sogar lebensveränderndem Ereignis.

Unabhängig von den ausgeschriebenen Reisen, biete ich Coaching-Reisen (fast) überall hin an. Frage einfach danach.

Wüste | Marokko | Frühjahr 2018, 2019, 2020

Einmal durch die Wüste gehen…!

Eine ganz besondere Reise zu Dir selbst. Reisen mit Sinn.

Diese Reise ist speziell konzipiert für alle, die:
– vor, in und nach Veränderungen stehen und sich bewusst und klar innerlich neu ausrichten wollen
– sich neue Ziele setzen wollen und dabei sichergehen wollen, dass sie auch tatsächlich ihre Herzensziele anstreben
– sich in einmaligen Extremsituationen in der Natur auf völlig neue Weise selbst ein ganzes Stück weit besser kennen lernen wollen

2018
24.2. – 10.3. Interessenten
2019
23.2. – 9.3. Interessenten
2020
22.2. – 7.3.
Weitere Termine auf Anfrage und auch individuell (siehe unten).

„In die Wüste gehen ist in den Hochkulturen ein Akt der Reinigung, Selbstvermessung, der Verhaltensdisziplin und der Schärfung des Denkens. Jede Zivilisation vernachlässigt den Körper, wir leben wie Tiere, die nie aus dem Stall herauskommen. Jeder braucht etwas Wüste.“
Sven Hedin

 

Wir sind gemeinsam unterwegs im faszinierenden Marokko, das ich bereits von fünf Reisen her kenne. Es ist ein wirklich inspirierendes Land. Seine Kultur, seine Berge und Wüsten begeistern mich seit etlichen Jahren. Gerne zeige ich Dir dieses Kleinod im Norden Afrikas. So, wie ich es selbst seit Jahren erlebe – persönlich, kräftig und bereichernd.

Wir werden intensiv reisen und erleben. Hautnah. Pur.
Denn die Reise steht unter diesen drei besonderen Sternen:
– Das geheimnisvolle Marokko
– Die unendliche Wüste
– Die Begegnung mit Dir selbst

Für diese Reise haben wir drei Ziele:
1. Das berauschende Marokko und die einmalige Kultur der Berber in Berg und Wüste in besonders eindrücklicher und sensibler Weise zu erleben.
2. Die richtig große Natur in einer ihrer beeindruckendsten Ausprägungen zu erleben: die Wüste.
3. Sich selbst ein ganzes Stück weit besser kennen zu lernen. Ein Initial zu setzen um seinen Lebensweg souverän und kraftvoll zu gehen.

1. Das berauschende Marokko

Marokko wie es keiner kennt. Die Orte und Stätten mögen auf der Landkarte zu finden sein und bekannte Namen haben. Doch die Menschen und ihre Geschichten, die Orte erst zu dem machen was sie sind, dazu haben die wenigsten Marokko-Reisenden Zugang. Wir sind keine typischen Touristen. Wir sind echte Reisende.

2. Die unendliche Wüste

Wir werden von unseren Berberfreunden mit ihren Kamelen begleitet. Gemeinsam ziehen wir durch die Wüste. Für zwei Tage werden wir ein Basislager in der Wüste aufschlagen. Von dort hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit die Wüste in ihrer ganzen Fülle zu erleben.
Die Zeit in der Wüste, und besonders die Zeit während des Basislagers, ist in Form einer Visionssuche angelegt.

3. Selbstbegegnung vom Feinsten

Die Reise steht unter dem Stern Deines persönlichen Erfolgs.
Nur, was ist Erfolg?
Für mich bedeutet Erfolg: Auf meine eigene Weise leben zu können.
Da tut sich die Frage auf: Was ist meine eigene Weise?
Der Antwort kommen wir weniger mit Nachdenken, als vielmehr mit Erspüren näher. Die Natur und dabei in einmaliger Weise die Wüste, unterstützt diesen Weg des Spürens besonders intensiv und nachhaltig.

Wir nutzen dabei die besonders intensive Wirkung der Wüste auf die Selbstschau und die innere Lebensausrichtung. Die Weite, die Stille, die Leere und der unglaubliche Sternenhimmel wirken immens. Schamanische oder andere spirituelle Praktiken wenden wir nicht an. Jeder ist frei in der Ausübung seiner Spiritualität.

Das heißt, wir gehen nicht einfach nur durch die Wüste und haben eine gute Zeit. Sondern wir nutzen die Stille und Unendlichkeit der Wüste zum persönlichen Wachstum:
– Ruhe, Ausgeglichenheit und Harmonie finden
– Bei mir selbst ankommen
– Altes hinter sich lassen
– Neubeginn
– Zukünftiges aus sich heraus lassen und erspüren
– die eigene neue Richtung wahrnehmen
– Bewusst Dinge abwählen, andere gerne wieder neu wählen und Neues völlig neu wählen
– wirksame Schritte setzen
– Persönliche Vision wahrnehmen
– Meine Intuition besonders stark und neu wahrnehmen und ihr auch glauben
– Für was will ich stehen?
– Will ich „eine Rolle spielen” und nicht nur „Rollen spielen”?

Um diesen Selbstentwicklungs-Prozess optimal zu gestalten, führe ich mit jedem Teilnehmer 2 bis 3 Wochen vor Abreise ein etwa einstündiges Vorbereitungsgespräch (Coaching) via skype.
Etwa 4 bis 5 Wochen nach der Reise ist ein solches Gespräch ebenfalls vorgesehen, um Veränderungen wirksam zu unterstützen.
Für die noch wirkungsvollere Gestaltung des persönlichen Entwicklungsprozesses biete ich auf Anfrage ein individuelles Coachingpaket.

In der Wüste unterwegs zu sein bedeutet:
Du wirst schwitzen, frieren, mal hungrig sein und auch mal durstig. Du wirst weitergehen, auch wenn Du sehr müde bist. Du wirst schmutzig. Du hast den Wüstensand – ausnahmslos! – überall. Das Wetter kann deutlich schlechter sein als erwartet. Du wirst Angst haben.

Es bedeutet aber auch:
Du wirst tief berührt und fasziniert sein von der Weite, der Stille, der Reinheit der Wüste. Du wirst den Sternenhimmel fassungslos bewundern. Du wirst auf eine völlig neue Weise tief ergriffen sein von der Welt, der Natur und Deinem Leben. Du wirst Dich selbst kennen lernen, wie es Dir in keiner anderen Umgebung möglich ist.

Noch ein Wort zur Sicherheit
In Marokko ist so gefährlich wie in jedem südeuropäischen Land:
Es gibt Kleinkriminalität in den Städten, die durchaus rabiater wird. Am Land funktioniert die Sozialstruktur der Großfamilien. Sprich: es ist dort so sicher wie es eben in einem Land sein kann.

Wie die Anschläge in europäischen Städten zeigen, ist kein Land und keine Stadt sicher vor diesen Absurditäten.
Marokko hat, insbesondere entlang seiner Grenzen, eine immense Militärpräsenz.
Tourismus ist eine der wichtigsten Wirtschaftszweige mit großer Zukunftsträchtigkeit und -hoffnung.
Deshalb kann es sich Marokko nicht leisten, da nachlässig zu sein. im Handumdrehen würde keiner mehr hinfahren. So wie in Ägypten geschehen.

Die Marokkaner leben einen Islam wie er tatsächlich auch im Koran steht: tolerant mit vorbildlichster Gastfreundschaft. Das, müssen wir uns eingestehen, haben wir bei uns nicht.
Die Islamismus-Subkultur, wie sie von Interessenführer bewusst geschürt wird und sich in den Auswander-Staaten als Abgrenzung radikalisierte, findet sich vor Ort nicht. Radikale Organisationen rekrutieren auch in Marokko ihre Kämpfer – wie in Mitteleuropa.

Meine eigene Erfahrung aus allen bisherigen Reisen: in den ärmeren Vierteln der Städte hat Marokko identische Probleme wie jede größere Stadt weltweit. Am Land fühlte ich mich ausnahmslos immer so sicher wie zu hause.
Eine Garantie kann natürlich niemand geben – genauso wie in Deutschland.

Ausrüstung, Informationen, Ablauf
Die Informationen zum Ablauf werden gerade aktualisier.
Die Informationen zu Ausrüstung, Kleidung, Hygiene, Gesundheit, Fitness, usw. erhältst Du nach Reiseanmeldung.

Die Reise wird in einer kleinen Gruppe von bis zu sechs Personen durchgeführt. Also gleich anmelden. Die Plätze sind rar.

Teilnehmer: 1 bis 66

Reisepreis: 2.750,- € ab 4 Personen
(exkl. An- und Abreise)

Die Reisebeschreibung senden wir Dir gerne zu: hier klicken.

Ich hätte nicht gedacht, dass durch die wenigen Sätze, die im Dialog gesprochen wurden, ich an so große Erkenntnisse kommen kann. Obwohl ich einen recht engen Rahmen gesetzt hatte. Ich fand es so klasse, dass das Gespür da war für, „jetzt gehen wir in eine intensivere Arbeit”, „Jetzt frage ich sie intensivere Dinge”, „Jetzt erzähle ich ihr von dem was ich weiß”. Und auch die Sensibilität dafür, „jetzt lasse ich sie einfach nur mal erleben”.
Ich habe hier in der Wüste schon mehrfach festgestellt, wie gut es ist, keine Erwartungen zu haben. Es ist ganz gut, wenn man sich keine Vorstellungen macht. Weil das sowieso nicht erfüllt wird und man sich das gar nicht vorstellen kann, was es heißt, hier in der Wüste zu sein. Das ist das Tolle daran. Du kannst nur positiv überrascht werden.
Was ich ganz wichtig finde: Ich habe zu keinem Moment vor und während der Reise das Gefühl gehabt nicht sicher aufgehoben zu sein.

 

Lieber Jörg,

Es sind nun fast drei Monate vergangen und ich schreibe dir jetzt erst Deine Rezension, denn von Tag zu Tag verinnerliche ich das Erfahrene mehr und mehr.

Die Zeit in der Wüste von Marokko war so nachhaltig dass ich mich fast jeden Tag daran erinnere. 250.000 Schritte auf dem Weg zu mir selbst. Wenn ich mir diese Zahl durch den Kopf gehen lasse dann ist es schon sehr beeindruckend. Zusammen mit dem Autor und Keynote Speaker Jörg Romstötter, zwei Nomaden und 3 Kamelen bin ich Ende Februar erst über den hohen Atlas und danach durch die Wüste Marokkos gewandert. Wir hatten zwar eine grobe Richtung vor uns aber wir wussten am Morgen noch nicht wo wir die nächste Nacht verbringen werden. Lustigerweise kannte Jörg Romstötter die Gegend zum Teil besser als die Einheimischen. So kamen wir im hohen Atlas in Gegenden die noch nicht einmal unser erfahrener Fahrer kannte. Wir waren auf Straßen unterwegs beziehungsweise Pfaden die abseits jeglicher Touristenrouten und ausgetretenen Wege lagen. Während unserer Wanderungen im Atlas begegneten wir keiner Menschenseele. Die Landschaft ist sehr beeindruckend sie erinnert zum Teil sogar an den Grand Canyon. Die Menschen denen wir dann in den Dörfern begegneten waren herzerfrischend. Vom mehrmalig am Tag zubereiten frischen Tee bis hin zum perfekten Frühstück und Abendessen waren wir hervorragend versorgt. Auf unseren Wanderungen arbeiteten wir Stück für Stück die Themen ab die Jörg und ich im Vorgespräch festgelegt hatten. Das ging einerseits durch intensive Gespräche und andererseits auch durch viele Stunden des Schweigens und Alleinwanderns. In der Wüste war das ja dann relativ einfach denn man sucht sich einfach seine eigene Düne unter den hunderten Dünen aus um bei sich selbst anzukommen oder vielleicht sogar zu meditieren. An der Stelle wo die Wege der meisten Menschen im wahrsten Sinne endeten wie an der überlaufenen Düne bei Tamgroute oder dem letzten Campground bei Mahmid ging es für uns noch einmal fünf Tage tiefer hinein in die unendliche Wüste. Erst mit einem fetten Geländefahrzeug und danach zu Fuß vorbei an klimatisierten Zeltstädten für den „pauschalen Individualurlaub“. Ein wenig Bedenken hatte ich schon wie ich wohl diese fast 10 Tage in der Wüste überstehen sollte. Als es dann losging nachdem die Kamele bepackt waren hatte ich ein sehr mulmiges Gefühl. Wir gingen mit strammen Schritten vorwärts zumindest am Anfang. In den Dünen dann war es mehr ein Schritt vorwärts und zwei zurück. Die beiden Nomaden die uns begleiteten waren beeindruckend. Der eine er hieß Ahmet liebte seine Kamele über alles was zu jeder Minute zu spüren war und der andere er hieß Abdelhadi lief nachdem wir das Nachtlager aufgeschlagen hatten noch eben einmal 4 Stunden quer durch die Wüste. Er war Marathonläufer – auf wen man nicht alles so trifft in der Wüste Marokkos. Es gab lustige unterhaltsame Gespräche am Abend am Lagerfeuer und auch während unserer Wanderung durch die Wüste. Bekocht wurden wir hervorragend bis hin zum frisch gebackenem Brot im heißen Wüstensand. Wir waren auch in der Wüste abseits von Touristenpfaden unterwegs und waren tatsächlich alle zusammen auf einer Reise. Wie schon erwähnt 250.000 Schritte einen vor zwei zurück. Die zum Teil ganz unerwartet und erfrischend anders gestellten Aufgaben von Jörg Romstötter waren schon eine Herausforderung die man glaube ich hier in Europa so nicht lösen kann. Man merkt Jörg an dass er sich in der freien Natur sehr wohl fühlt und sie alles andere als kurativ nutzt! Er war perfekt auf die Gespräche und Aufgaben vorbereitet. Jede Nacht unter dem Sternenzelt im Freien zu schlafen ist so nachhaltig beeindruckend dass ich mich sehr gerne daran erinnere. In Europa ist das nur noch in ganz wenigen Regionen möglich aufgrund der Lichtverschmutzung. Ich danke dir lieber Jörg Romstötter für diese unglaubliche Erfahrung und dafür dass ich dich begleiten durfte. Diese sehr individuell gestaltete Reise kann ich mit bestem Gewissen nur jedem Menschen empfehlen der bei sich ankommen möchte und in seinem Leben vorwärts kommen will. So eine Auszeit sollte jedes Jahr mindestens einmal im Kalender stehen. Danke auch noch einmal für das Nachgespräch wo wir noch einmal die ein oder andere Aufgabe in Erinnerung gerufen haben. So ein individuelles und exklusives Angebot gibt es wohl kein zweites Mal, das muss ich als erfahrener Reisender so sagen. Da fällt mir zum Schluss auch noch das kleine liebevoll geführte Riad in Marakesh ein.

Lieben Gruß und weiter viel Erfolg

Stefan Plenk

Unabhängig von den ausgeschriebenen Reisen, begleite ich Dich auf Deine individuell für Dich organisierte Reise.

Anmeldung zur Reise bitte hier formlos über unseren PartnerethnoTOURS-logo

ethnoTOURS reisekultur ist ein Spezial-Reiseanbieter für Reisen mit besonderen Ansprüchen zu besonderen Orten auf besonders bewegende Weise.

Ich freue mich auf unsere gemeinsame Reise!

Dein
Jörg Romstötter

PS: Unten beantworte ich Fragen, weshalb Reisen in die Natur so wertvoll sind.

Tundra & Taiga | Norwegen | Reise-Idee für Exklusivkunden

Grenzenlose Weite und pure Kraft

„Nur wer die Taiga kennt, versteht die Ewigkeit“
aus Russland

Diese Reise ist speziell konzipiert für alle, die:
– vor, in und nach Veränderungen stehen und sich bewusst und klar innerlich neu ausrichten wollen
– sich neue Ziele setzen wollen und dabei sichergehen wollen, dass sie auch tatsächlich ihre Herzensziele anstreben
– sich in einmaligen Extremsituationen in der Natur auf völlig neue Weise selbst ein ganzes Stück weit besser kennen lernen wollen

Die Reise ist zwischen Ende Juni und Ende September möglich.

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Wir durchstreifen weglos die grenzenlose Weite der nordischen Wildnis. Ungebunden und frei erleben wir zeitlos die raue und unglaublich kraftvolle Naturschönheit des Nordens. Wir erfahren für uns Freiheit und Autarkie auf eine sehr pure Weise. Alles was wir brauchen, unsere komplette Ausrüstung und unseren Proviant, tragen wir selbst. Von Tag zu Tag entscheiden wir neu, wohin wir gehen und welche Strecke wir zurücklegen wollen.

Ausgangsort, Region und Route

Alta in Nord-Norwegen; Anreise per Flugzeug via Oslo
Wir gehen in einem Bogen Richtung Stabbursdalen Nasjonalpark
Je nach Wetter und Kondition besteigen wir den 1.139 m hohen Chohkarassa
Um eine Vorstellung der möglichen Route zu bekommen, habe ich ein Beispiel eingezeichnet.
Zur Orientierung: Die markierte Strecke ist ca. 150 km lang.

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Die Reise steht unter diesen drei besonderen Sternen:
– Die Natur des Nordens
– Die Begegnung mit Deiner Lebensvision
– Die Kunst Deiner Selbstführung

Für diese Reise haben wir drei Ziele:
1. Die richtig große Natur in zwei ihrer kraftvollsten Ausprägungen zu erleben: Tundra und Taiga.
2. Sich selbst ein ganzes Stück weit besser kennen zu lernen. Ein Initial zu setzen um seinen Lebensweg souverän und kraftvoll zu gehen.
3. Die Kunst der Selbstführung zu verbessern und um neue, wertvolle Aspekte zu erweitern.

1. Tundra & Taiga

Die Landschaft ist die typische Finnmarksvidda. Kahle Hochebenen mit unglaublich facettenreichen Moosteppichen in allen Farben und Zwergbirken. Doch wir finden im Stabbursdalen Nasjonalpark die weltweit nördlichsten Kiefernwälder mit bis zu 500 Jahre alten Bäumen!
Tausende Seen und Bächlein lassen uns jederzeit traumhafte Lagerplätze finden. Außerdem praktisch: wir brauchen so keinen einzigen Schluck Wasser zu tragen.

2. Selbsterkundung vom Feinsten

Wir nutzen die besondere Wirkung der Tundra für eine sehr pure und dadurch sehr kraftvolle Form der Visionssuche.
Die Reise steht unter dem Stern Deines persönlichen Erfolgs.
Nur, was ist Erfolg?
Für mich bedeutet Erfolg: Auf meine eigene Weise leben zu können.
Da tut sich die Frage auf: Was ist meine eigene Weise?
Der Antwort kommen wir weniger mit Nachdenken, als vielmehr mit Erspüren näher. Die Natur und dabei in einmaliger Weise die Tundra, unterstützt diesen Weg des Spürens besonders intensiv und nachhaltig.

Wir nutzen dabei die besonders kraftvolle Wirkung von Tundra und Taiga auf die Selbstschau und die innere Lebensausrichtung. Weite, Stille, Leere, die nie untergehende Sonne und die gleichmütig-trotzende Tier und Pflanzenwelt wirken immens. Schamanische oder andere spirituelle Praktiken wenden wir nicht an. Jeder ist frei in der Ausübung seiner Spiritualität.

Das heißt, wir gehen nicht einfach nur durch die Tundra und haben eine gute Zeit. Sondern wir nutzen die Stille und Unendlichkeit der Tundra zum persönlichen Wachstum:
– Ruhe, Ausgeglichenheit und Harmonie finden
– Bei mir selbst ankommen
– Altes hinter sich lassen
– Neubeginn
– Zukünftiges aus sich heraus lassen und erspüren
– die eigene neue Richtung wahrnehmen
– Bewusst Dinge abwählen, andere gerne wieder neu wählen und Neues völlig neu wählen
– wirksame Schritte setzen
– Persönliche Vision wahrnehmen
– Meine Intuition besonders stark und neu wahrnehmen und ihr auch glauben
– Für was will ich stehen?
– Will ich „eine Rolle spielen” und nicht nur „Rollen spielen”?

Um diesen Selbstentwicklungs-Prozess optimal zu gestalten, führe ich mit jedem Teilnehmer 2 bis 3 Wochen vor Abreise ein etwa einstündiges Vorbereitungsgespräch (Coaching) via skype.
Etwa 4 bis 5 Wochen nach der Reise ist ein solches Gespräch ebenfalls vorgesehen, um Veränderungen wirksam zu unterstützen.
Für die noch wirkungsvollere Gestaltung des persönlichen Entwicklungsprozesses biete ich dieses sehr attraktive Coachingpaket:
Vor der Reise: 4 Coachings via skype á 30 – 60 Minuten. Pauschal 440,00 €.
Nach der Reise: mind. 4 Coachings via skype á 30 – 60 Minuten. Pauschal 440,00 €.

3. Selbstführung: Du kannst nicht nichtführen

Wir führen immer. Immer. Ausnahmslos. Wir führen andere, ob sie uns untergeben sind, über uns oder auf gleicher Hierarchieebene stehen. Wir führen unsere Liebespartner, unsere Kinder, unsere Freunde, unseren Hund. Und wir werden von diesen allen geführt.
Und noch jemanden führen wir immer: uns selbst. Immer. Ausnahmslos.

Je besser wir uns selbst führen können, umso besser können wir andere führen: Führe Dich selbst, sonst folgt Dir keiner.

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Weitere Infos

Tiere
Rentieren werden wir sicher begegnen. Vielleicht auch Elch und Vielfraß.
Bären gibt es in dieser Gegend normalerweise nicht.
Mücken wird es nur in den feuchten Niederungen geben. Die meiste Zeit der Reise werden wir wahrscheinlich von ihnen verschont sein.

Wetter
Es herrscht kühles Gebirgswetter. In der Sonne kann es richtig gemütlich warm sein. Wir müssen mit Regen und Wind rechnen.
Vielleicht sehen wir sogar das Nordlicht.

Proviant und Kochen
Wir stimmen uns vorab anhand der Proviantliste ab. Unsere Lebensmittel bereiten wir vorher selbst zu. D. h. wir kaufen keine Expeditions-Fertignahrung. Wir trocknen Gemüse, Obst und Fleisch. Dazu biete ich für alle Reiseteilnehmer Mai/Juni einen Kochtag bei mir an.
Die Mahlzeiten bereiten wir unterwegs gemeinsam zu.

Körperliche Anforderung
Du solltest mit einem Rucksack von 20-25 kg drei Stunden pro Tag in mäßigem Tempo (ca. 3 km pro Stunde) gehen können. Bist Du Dir unsicher, ob Dein aktueller Fitnessgrad ausreicht, sprich mich einfach an.

Das Unterwegssein in Tundra und Taiga bedeutet:
Es wird nicht alles glatt gehen.
Du wirst hungrig sein und durstig.
Du wirst müde sein, doch wir werden trotzdem weitergehen.
Du wirst auch mal schlecht schlafen.
Das Essen wird Dir nicht schmecken oder Du wirst zu wenig abbekommen.
Deine Reisepartner stinken, wahren Deine Grenzen nicht, definieren Manieren anders als Du.

Du wirst frieren, klamme Finger haben und trotzdem wirst Du weitermachen.
Es wird Momente geben, da wünscht Du nicht hier zu sein, sondern zu hause.
Du wirst die Tage und Stunden zählen und die Reise verfluchen.

Das Wetter wird schlechter sein als Du erhofft hast.
Die Mücken werden fleißiger stechen als Du befürchtet hast.
Es wird mehr Insekten geben als Du Dir vorstellen kannst.
Du wirst schmutziger sein als Du es vielleicht je warst.

Es bedeutet gerade deshalb auch:
Dich wird die Weite, Stille, Größe und Kraft der Natur sehr intensiv berühren.
Du wirst Momente von unbekannter Intensität erleben.
Du wirst ein Gefühl von Freiheit spüren, wie Du es vielleicht noch nie erlebt hast.
Du wirst Seiten und Eigenschaften an Dir kennen lernen, wie Du sie noch nie kennen lernen konntest.
Ja, es wird so sein, dass Du manche Dinge in Deinem Leben anders tun wirst. Einfach, weil Du erkannt hast, dass sie nicht mehr zu Dir passen oder dass Neues nun Einzug halten darf. Und Du wirst manche Dinge in Deinem Leben ganz bewusst gerne und voller Liebe wieder wählen.

Zu Ausrüstung, Verpflegung und persönlicher Vorbereitung stimmen wir uns selbstverständlich detailliert ab.

Teilnehmer: 1 bis 4

Reisepreis auf Anfrage

Unabhängig von den ausgeschriebenen Reisen, begleite ich Dich auf Deine individuell für Dich organisierte Reise.

Anmeldung zur Reise bitte hier formlos über unseren PartnerethnoTOURS-logo

ethnoTOURS reisekultur ist ein Spezial-Reiseanbieter für Reisen mit besonderen Ansprüchen zu besonderen Orten auf besonders bewegende Weise.

Ich freue mich auf unsere gemeinsame Reise!

Dein
Jörg Romstötter

NaturReisen: Reisen mit Sinn. Wozu?

NaturReisen: Reisen mit Sinn. Wozu?

Weshalb biete ich Reisen in die Natur an?
Das Leben selbst bezeichnen wir als Reise. Tatsächlich zu reisen verbindet uns wieder mit diesem Gefühl. Dabei lernen wir, uns in einem relativ kurzen Zeitraum besonders intensiv selbst kennen. Und noch dazu in Bereichen, die im Alltag oft verborgen vor unserem Bewusstsein liegen.
Steigern können wir diesen Effekt, indem wir in ungewohnte Regionen reisen. Deshalb führen meine Reisen immer in Naturräume die wir zu hause so nicht haben: Wüste, Tundra, Taiga
Es sind Reisen mit Sinn. Reisen mit Auftrag quasi. Also Reisen mit einem besonderen Wert für jeden Reisenden.

Was ist die Besonderheit an Naturreisen?
Die Naturreise ermöglicht es uns, in einem besonderen Naturraum über längere Zeit zu verweilen. Das ist optimal, denn wir haben so die seltene Möglichkeit, eine normalerweise nicht erreichbare Landschaftsform sehr eindrücklich und fruchtbar zu erleben. In wirklich echter Natur zu Reisen ist eine ganz besondere Form des Reisens, die mit keiner anderen Reiseart vergleichbar ist.

Wieso sollten wir überhaupt in die Natur reisen?
Jede Naturlandschaft beeinflusst uns auf ihre ganz besondere Weise und lässt uns neue Seiten in uns entdecken. Sofern wir das wollen. Dort draußen sind wir, im wahrsten Sinne des Wortes, „ab vom Schuss”. Wir können nicht mehr bombardiert werden von Ansprüchen anderer an uns, von Informationen oder Werbebotschaften. Das lässt uns zur Ruhe kommen und uns selbst intensiv wahrnehmen. Besonders gefördert durch den Einfluss der jeweiligen Landschaft. Uns wird klar, was uns wirklich wichtig ist im Leben. Und wir finden die Energie und Ausdauer es auch tatsächlich umzusetzen.

Was bringt uns das?
Die Reise in die Natur können wir im besonderen Maße als Schleuse betrachten. Wir simulieren mit ihr unsere Lebensreise mit Hochs, Tiefs und vielen Entscheidungen. Es gibt ein Leben vor der Reise und eines nach der Reise. Die Reise nutzen wir als Initial um uns mit uns und unseren ureigenen Wünschen und Motivationen zu verbinden und sie mal wieder oder überhaupt zum ersten Mal wahrzunehmen. Wir verbinden uns mit der Natur die uns unglaublich viel Kraft, Zuversicht und Hoffnung gibt. Schließlich kommen da draußen unserer Lebensvision näher.

Warum Wüste, Tundra und Taiga?
Es sind extreme Landschaften. Je extremer unsere Umgebung, desto größer sind die Impulse die in uns ausgelöst werden. Die Wüste klärt in besonderem Maße unsere Gedanken und lässt uns an Übersinnlichem nicht mehr zweifeln. Nicht umsonst suchen seit alters her die Weisen und großen Denker bewusst die Wüste auf. Dort haben die Propheten der großen Religionen besonders häufig ihre Visionen erlebt. Das können wir uns ebenfalls zu nutze machen.
Tundra und Taiga sind zwei sehr kraftvolle Gegenden, die uns die unbegrenzte Freiheit des Umherziehens vermitteln wie keine andere Landschaftsform. Das finden wir in Mitteleuropa nirgends.

Wieso wirken Reisen und insbesondere in der Natur so gut?
Sind wir körperlich auf Reisen fällt es uns auch leichter im Geiste auf Reisen zu gehen und neue Horizonte zuzulassen. Das Reisen ist ein uralte Menschheitsbrauch. Nahezu alle unsere Vorfahren lebten über Jahrmillionen nomadisch. Das ist in uns fest gespeichert und wir können es uns zu nutze machen.

Du hast Fragen zu den Reisen? Einfach melden:

Büro    +49 86 54 58 93 404
Email service@jörg-romstötter.com

Dein

Jörg Romstötter

Referenzen

Lieber Jörg,

Es sind nun fast drei Monate vergangen und ich schreibe dir jetzt erst Deine Rezension, denn von Tag zu Tag verinnerliche ich das Erfahrene mehr und mehr.

Die Zeit in der Wüste von Marokko war so nachhaltig dass ich mich fast jeden Tag daran erinnere. 250.000 Schritte auf dem Weg zu mir selbst. Wenn ich mir diese Zahl durch den Kopf gehen lasse dann ist es schon sehr beeindruckend. Zusammen mit dem Autor und Keynote Speaker Jörg Romstötter, zwei Nomaden und 3 Kamelen bin ich Ende Februar erst über den hohen Atlas und danach durch die Wüste Marokkos gewandert. Wir hatten zwar eine grobe Richtung vor uns aber wir wussten am Morgen noch nicht wo wir die nächste Nacht verbringen werden. Lustigerweise kannte Jörg Romstötter die Gegend zum Teil besser als die Einheimischen. So kamen wir im hohen Atlas in Gegenden die noch nicht einmal unser erfahrener Fahrer kannte. Wir waren auf Straßen unterwegs beziehungsweise Pfaden die abseits jeglicher Touristenrouten und ausgetretenen Wege lagen. Während unserer Wanderungen im Atlas begegneten wir keiner Menschenseele. Die Landschaft ist sehr beeindruckend sie erinnert zum Teil sogar an den Grand Canyon. Die Menschen denen wir dann in den Dörfern begegneten waren herzerfrischend. Vom mehrmalig am Tag zubereiten frischen Tee bis hin zum perfekten Frühstück und Abendessen waren wir hervorragend versorgt. Auf unseren Wanderungen arbeiteten wir Stück für Stück die Themen ab die Jörg und ich im Vorgespräch festgelegt hatten. Das ging einerseits durch intensive Gespräche und andererseits auch durch viele Stunden des Schweigens und Alleinwanderns. In der Wüste war das ja dann relativ einfach denn man sucht sich einfach seine eigene Düne unter den hunderten Dünen aus um bei sich selbst anzukommen oder vielleicht sogar zu meditieren. An der Stelle wo die Wege der meisten Menschen im wahrsten Sinne endeten wie an der überlaufenen Düne bei Tamgroute oder dem letzten Campground bei Mahmid ging es für uns noch einmal fünf Tage tiefer hinein in die unendliche Wüste. Erst mit einem fetten Geländefahrzeug und danach zu Fuß vorbei an klimatisierten Zeltstädten für den „pauschalen Individualurlaub“. Ein wenig Bedenken hatte ich schon wie ich wohl diese fast 10 Tage in der Wüste überstehen sollte. Als es dann losging nachdem die Kamele bepackt waren hatte ich ein sehr mulmiges Gefühl. Wir gingen mit strammen Schritten vorwärts zumindest am Anfang. In den Dünen dann war es mehr ein Schritt vorwärts und zwei zurück. Die beiden Nomaden die uns begleiteten waren beeindruckend. Der eine er hieß Ahmet liebte seine Kamele über alles was zu jeder Minute zu spüren war und der andere er hieß Abdelhadi lief nachdem wir das Nachtlager aufgeschlagen hatten noch eben einmal 4 Stunden quer durch die Wüste. Er war Marathonläufer – auf wen man nicht alles so trifft in der Wüste Marokkos. Es gab lustige unterhaltsame Gespräche am Abend am Lagerfeuer und auch während unserer Wanderung durch die Wüste. Bekocht wurden wir hervorragend bis hin zum frisch gebackenem Brot im heißen Wüstensand. Wir waren auch in der Wüste abseits von Touristenpfaden unterwegs und waren tatsächlich alle zusammen auf einer Reise. Wie schon erwähnt 250.000 Schritte einen vor zwei zurück. Die zum Teil ganz unerwartet und erfrischend anders gestellten Aufgaben von Jörg Romstötter waren schon eine Herausforderung die man glaube ich hier in Europa so nicht lösen kann. Man merkt Jörg an dass er sich in der freien Natur sehr wohl fühlt und sie alles andere als kurativ nutzt! Er war perfekt auf die Gespräche und Aufgaben vorbereitet. Jede Nacht unter dem Sternenzelt im Freien zu schlafen ist so nachhaltig beeindruckend dass ich mich sehr gerne daran erinnere. In Europa ist das nur noch in ganz wenigen Regionen möglich aufgrund der Lichtverschmutzung. Ich danke dir lieber Jörg Romstötter für diese unglaubliche Erfahrung und dafür dass ich dich begleiten durfte. Diese sehr individuell gestaltete Reise kann ich mit bestem Gewissen nur jedem Menschen empfehlen der bei sich ankommen möchte und in seinem Leben vorwärts kommen will. So eine Auszeit sollte jedes Jahr mindestens einmal im Kalender stehen. Danke auch noch einmal für das Nachgespräch wo wir noch einmal die ein oder andere Aufgabe in Erinnerung gerufen haben. So ein individuelles und exklusives Angebot gibt es wohl kein zweites Mal, das muss ich als erfahrener Reisender so sagen. Da fällt mir zum Schluss auch noch das kleine liebevoll geführte Riad in Marakesh ein.

Lieben Gruß und weiter viel Erfolg

Stefan Plenk

 

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