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Jörg Romstötter.

Niemand kommt aus der Natur wie er in sie gegangen ist.

 

Hallo, ich bin Jörg Romstötter.

Was ich täglich tue begeistert mich restlos: Veränderungsarbeit.

Als Coach für Einzelpersonen und Teams liegt mein absoluter Fokus auf Impulsen, die tatsächlich zur Zielerreichung führen. Dabei begleite ich meine Kunden bis zum Ziel. Egal ob für Wochen, Monate oder Jahre.
Und wenn noch kein griffiges Ziel vorhanden ist? Fein, dann finden wir Mittel und Wege dieses herauszuarbeiten und die Kräfte stimmig auf sie zu lenken.

Dabei arbeite ich auch mit der Natur zusammen. Denn die Natur kurbelt auf faszinierende Weise unsere Selbstreflexion an: Die unabdingbare Voraussetzung für jede Veränderung. Die Natur ist in meinen Augen der größte Veränderungshelfer der Erde: ErfolgsRessource Natur. Ihre vielfältigen Wirkungen auf uns sind einfach nur ein – schon beinahe vergessenes – Wunder. Und sie ist da für uns. Wir brauchen nur hingehen und loslegen.

Die Inhalte meiner Arbeit präsentiere ich zudem gerne in Vorträgen und Büchern.

Wie komme ich dazu?

Zum einen bin ich ein Naturfreak:
Bin ich draußen unterwegs, geht mir das Herz auf. Von frühester Kindheit an verbrachte ich sehr viel Zeit in der Natur. Bis ins Jugendalter hinein trainierte ich mit viel Begeisterung in unserer regionalen Skilanglaufmannschaft. Jedes Jahr wieder frustrierte mich aber der Trainingsplan, da er so wenige Bergtouren vorsah. Also schwang ich mich immer wieder bereits vor Sonnenaufgang auf´s Fahrrad und fuhr zu meinen geliebten Bergen. Etwas, das ich nach wie vor äußerst gerne tue. Meine Langläufer-Karriere beendete ich, weil ich erkannte, dass mich die Berge der Welt mehr interessierten als Wettkämpfe. Ab da führten mich etliche ausgedehnte und viele kürzere Reisen in die großen Naturräume vieler Teile der Erde: Gebirge, Wüsten und Tundren. Zu Fuß, mit Skiern, dem Fahrrad und dem Boot. Mir war nur eines wichtig: Hauptsache, so viel große Natur wie möglich! Unter anderem gelang mir dabei als Erster im Alleingang die Überschreitung des Hohen-Atlas-Gebirges in Marokko der Länge nach. Dass ich später immer wieder mit Kunden dorthin reisen würde, hätte ich mir damals nie träumen lassen.

Zum anderen bin ich ein Businessfreak:
Mich fasziniert das Zusammenspiel der Kräfte in Unternehmen schon seit meinem ersten Ferienjob. Was gute und was schlechte Führung ist. Was miserble und was optimale Organisation ist. Was da blockiert und was ordentlich pusht.
Mit studieren hielt ich mich nicht lange auf und absolvierte das Ingenieurs-Studium als Jahrgangs-Schnellster. Damals hielt ich bereits Reisevorträge, die meine Touren finanzierten. In der zweitgrößten Agrarorganisation der Welt, den Maschinenringen, nahm ich alle Stufen vom Sachbearbeiter und Einsatzleiter für landwirtschaftliche Fachkräfte und Erntegroßtechnik zum Bereichsleiter mit Prokura. Nebenbei packte ich noch das Fernstudium zum Betriebsökonom drauf. Dann wollte ich mir noch andere Branchen ansehen und heuerte in einer Unternehmensberatung an. Allerdings bot sich mir nur ein Jahr später die Chance für die Maschinenringe ein neues Unternehmen zu gründen: die Maschinenring Personaldienste GmbH. Das war eine Herausforderung ganz nach meinem Geschmack. Auch, oder gerade weil es heftig war, gefiel es mir extrem gut und ich tat es mit Leidenschaft. Die Gründung genau mit Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise forderte uns alles ab. Doch es gelang und ich glaubte schon meine Bestimmung als Geschäftsführer eines Unternehmens mit mehreren hundert Mitarbeitern gefunden zu haben. Doch dem war nicht so.

So kam es, wie es wohl kommen musste:
Während meines Tuns begann ich zu reflektieren. Ich stellte fest, jedes Mal, wenn ich irgendwo in der Natur herumstrolchte, im Zelt oder unterm Sternenhimmel lag, mich am prasselnden Feuer wärmte, begann ich mich zu fragen, was ich nun tun solle, so bald ich wieder zu hause sein würde. Gleichzeitig fiel mir auf, wie klar mir draußen in der Natur wurde, was ich wirklich tun wollte. Zurück im Alltag erinnerte ich mich immer wieder an meine unterwegs gefassten Vorsätze. Ich erkannte, wie wertvoll sie waren, sprachen sie doch eine eindeutige Sprache: Das willst Du wirklich. Denn darauf bist Du gekommen, als Du ganz allein warst. Das sind Deine wahren Träume. Das bist Du. Und so setzte ich es um.

Mir wurde klar, „Was ich mit meinem Unternehmen und mit mir selbst da tue, ist doch nichts anderes als ziemlich gut funktionierende Veränderungsarbeit.” Wieso nicht meine Fähigkeiten in Unternehmensentwicklung und Naturerfahrung zusammenbringen um viel mehr Unternehmer und ihre Unternehmen zu unterstützen, ihre Ziele klar zu erkennen und konsequent zu erreichen?
Gesagt getan. Das war 2012. Ich hing meinen Job an den Nagel und tue seitdem täglich, was mich restlos begeistert: Veränderungsarbeit.

Ich freue mich, wenn wir uns persönlich begegnen. Vielleicht sogar draußen, weil:
Niemand kommt aus der Natur wie er in sie gegangen ist.

Laß uns doch in Kontakt bleiben. Ich freue mich auf Deine Nachricht z.B. in facebook, xing, linkedin oder google+

Dein

Jörg Romstötter

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