Warum es keine Probleme gibt – eine buddhistische Sicht auf Leid und Lebensfreude
Was wäre, wenn es keine Probleme gäbe? Erfahre, wie Akzeptanz und ein neuer Blick auf Leid zu echter Lebensfreude führen können.
Was wäre, wenn es keine Probleme gäbe? Erfahre, wie Akzeptanz und ein neuer Blick auf Leid zu echter Lebensfreude führen können.
Unternehmen erfolgreich verändern: Warum Vertrauen, Führung und Neurobiologie entscheidend für gelungenes Change Management und nachhaltige Umsetzung sind.
Fahrradfahren ist Faszination. Es schont und fordert zugleich. Mit Leichtigkeit lassen sich große Distanzen zurücklegen. Die gleichförmige Bewegung stellt einen inneren Gleichklang her. Wir fahren weit weg und kommen ganz nah zu uns selbst.
Sogar wir Männer verändern uns. Unglaublich! Doch das ist gut und wichtig und richtig. Auch, wenn das durchaus unangenehm ist: Falten, graue Haare, Speck, Stimmungsschwankungen und Selbstzweifel werden mehr, Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, Muskeln, Lust auf Sex und Stehvermögen und die Schlafqualität werden weniger.
Diese Zeit ist fast wie eine umgekehrt verlaufende Pubertät. Vor allem emotional ist diese Lebensphase ein ziemlicher Brocken, der verdaut werden will: War es das jetzt? Was kommt noch? Bin das wirklich ich?
Leistung steigern zu wollen ist ein normales, dem Kapitalismus inhärentes Motiv. Unser Wirtschaftssystem funktioniert nur über Steigerungen. Doch Leistungssteigerungen sind komplexe Phänomene. Werden die Wechselwirkungen ausgeblendet, gibt es böse Überraschungen.
Es wird analysiert und festgestellt, es wird nachgedacht und kreativ gebrainstormt, es werden Ideen geprüft und fein geschliffen, es wird vereinbart (hoffentlich!) und mit der Umsetzung begonnen (auch hoffentlich!). Doch dann verlaufen die Aktivitäten im Sande.
Wird nichts vereinbart, weiß niemand was gilt. Ein konsequentes Vorgehen ist unmöglich. Vereinbarungen sind das Ergebnis von komplexen und vielgestaltigen Erkenntnis- und Entscheidungsprozessen.
Wir kennen das alle und viele Führungskräfte rollen entnervt mit den Augen: Menschen, die immer wieder dasselbe fragen, die nie wissen wo sie etwas finden können oder wo es hin gehört, die sich gefühlt nichts merken können…
Sind die Bedürfnisse von Mensch und Unternehmen klar, ist ein konfliktarmer Nachfolgeprozess möglich.