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Personalprobleme schlau lösen:
Menschen gewinnen

Zu wenige der richtigen Mitarbeiter?

Abseits der von allen begangenen Rekrutierungswege gibt es auch kaum bekannte, doch sehr zielführende Pfade. Welche mehr der Richtigen anlocken.

Beispiele:

Zu hoher Krankenstand?

Ein hoher Krankenstand hat viele Ursachen. Genauso viele Hebel gibt es, um den Krankenstand auf einem gesunden Niveau zu halten.

Beispiele:

Schwierige Typen?

Ob es nun die Ewigen-Rebellen, Nörgler und Wichtigtuer, Selten-pünktlich-Kommer, Werkzeug-Material-Unterlagen-usw.-Verschlamper, Oh-hab-ich-vergessen-täglich-Sager, Nicht-Mitdenker, Langsame und Trödler, Auf-andere-Abwälzer, Nie-Fehler-Macher-und-immer-Schuldige-Finder, Ständig-Miese-Laune-Haber, Hintenrum-Leute-Ausrichter (Mobber), Krank-Feierer und Gelbe-Zettel-Sonderurlauber oder die Überanspruchsvollen und Verwöhnten sind.

 

Oder auch Fachexperten, die einfach nicht führen können. Übermotivierte und Übereifrige. Junge, die sich noch nicht beweisen durften/ konnten/ wollten.

 

 

 

Und letztlich nicht zu vergessen die Selbst-innerlich-gekündigt-Haber und Am-falschen-Platz-Sitzer. Mit allen lässt sich gedeihlich zurecht kommen. Oder eben verabschieden.

Beispiele:

Mangelnde Einigkeit?

Sei es innerhalb des Führungsteams, quer durch die Bank oder Silodenken der Abteilungen?

Kaum zu glauben, doch wahr: Alle wollen das Gleiche. Bloß wissen sie das noch nicht voneinander.

Hier geht es darum Vision, Mission, Werte, Motive und Ziele zu er-kennen und zu leben.

Beispiele:

Wichtige Leute halten?

Leistungsträger sind der ganze Erfolg eines Unternehmens. Sie bei der Stange zu halten ist das Eine. Sie dauerhaft motiviert halten, jedoch weitaus schwieriger. Noch dazu, wenn sich die Motive, die Leistungswillen bereitstellen, im Laufe eines Berufslebens ändern.

Beispiele:

Du brauchst Antworten auf wirklich kritische Fragen, wie:

„Wie bekommen wir bloß eine neue Einstellung hin? Wenn wir so weitermachen wird´s brenzlig.”

„Wieso wirken sich Gehaltserhöhungen nicht positiver auf Leistung, Mitdenken und Krankenstand aus?”

„Ich fühle mich von einzelnen Mitarbeitern total abhängig! Wie kann ich das ändern?”

„Ich brauche mehr Leute! Habe auch schon eine Mitarbeiter-wirbt-Mitarbeiter-Prämie ausgelobt. Doch gebracht hat es überhaupt nichts.”

„Ich habe das Gefühl, nur wenn ich Druck mache, läuft es. Das geht mir mittlerweile an die Substanz. Wie kann ich das bloß ändern, ohne Verluste hinnehmen zu müssen?”

„Führe Dich selbst, sonst folgt Dir keiner.“

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Ob Wachstum oder Rückentwicklung, wir wählen selbst

Es ist Samstag und Du tust etwas für Dich und fühlst Dich gut. Vielleicht gehst Du spazieren, treibst Sport, musizierst, malst oder liest ein gutes Buch oder Du räumst gedankenverloren auf und machst es Dir dann gemütlich. Die (Arbeits-)Woche ist gut gelaufen und Du genießt Dein

Fluch und Segen des Lobes. 6 Fallen. 1 Lösung.

„Loben ist klasse! Jeder mag doch gelobt werden.” So eine Managerin eines Konzerns. Ist das rundum wirklich so? Wir besuchen die Welt der Motive, unbewussten Werte und erlernten Muster und damit die der intrinsischen und extrinsischen Motivation mit ihren Auswirkungen auf kurz- und langfristige Leistung und psychische Gesundheit.

In Stürmen werden Hochleistungs-Teams gemacht. Nicht im Hafen.

„Sind wir schon ein Hochleistungs-Team?” Fragt der Geschäftsführer eines gut einjährigen Startups sein Team. „Ich glaube nicht. Wir haben in letzter Zeit viel gelernt und wir werden noch viel lernen. Wir sind auf dem richtigen Weg. Packen wir´s an.”

Die „Seele” der Dinge. Und die Sehnsucht nach wertvollem Erleben.

Witzig: Je mehr wir uns in die Sehnsucht nach den Dingen versteigen, desto mehr berauben wir uns genau jener Dinge, die wichtig für uns wären. Ein Weihnachts-Gedanke mit der Botschaft: Das Leben ist zu sexy, um es mit Arbeit für Dinge zu vergeuden, die wir im Grunde verachten.

Gibt es so etwas wie „Fehler” tatsächlich?

Da wir uns heutzutage über die Ausgestaltung von „Fehlerkulturen” die Köpfe heiß reden, find ich eine kühle Betrachtung zeitgemäß. Resümee: Fehler sind Lernquellen. Sofern wir wollen.

Agile Leadership konkret: Führung wird wichtiger, weil deutlich anders

„Ja wenn sich Teams selbst organisieren und sogar selbst entscheiden, was sie bis wann machen… Wer braucht dann noch Führungskräfte?” Verunsicherung macht sich in Führungsebenen breit.

Psychologie des Müll-Hinterlassens an Sehnsuchtsorten

Höchst interessantes Phänomen: Menschen verzehren sich nach dem „unberührten” Naturidyll, nehmen erhebliche Zeit- und Geldkosten auf sich, zeigen sich auf Fotos (natürlich social-media-verbreitet) überglücklich. Dort zurück an Mutter

Agile Angst. Wieso Angstbewältigung die erste Aufgabe bei der Einführung agiler Arbeitsformen ist.

Jede erfolgreiche Veränderung hat ihren Keim im Innen. Doch der Keim kann nur sprießen, wenn er frei von blockierenden Ängsten ist. Wo verbergen sich Ängste, wie zeigen sie sich und wie können sie bewältigt werden?

Das Erfolgs-Trio im agilen Führen: Sehnsucht, Vertrauen und konkretes Handeln. 7 Hebel

Ohne Vertrauen läuft in der agilen Welt nichts. Sehnsucht allein, macht nur schöne Gedanken. Handeln allein, wird irgendwann als Sinn-los entlarvt. Erst die bewusste Kombination

…und Disziplin macht plötzlich Freude! (Teil 2)

Im 1. Teil haben wir uns die Automatismen von Disziplin angesehen. Hier erschließen wir uns die Freude an Disziplin.

Wie erzeuge ich Disziplin automatisch? (Teil 1)

Der Möglichkeiten, wie wir noch disziplinierter werden können, finden sich viele. Bloß, wie wir Disziplin automatisch erzeugen können, darüber findet sich erstaunlich wenig. Wir sprechen von Selbstdisziplin. Sie ist ein wahres Wundermittel, sofern

Wer bin ich? Wer willst du sein? Klärung schafft Klarheit

Kennst Du auch dieses Phänomen: In Bereichen unseres Lebens haben wir, wenn überhaupt, lediglich ab und an mal ein Problem. Falls doch, ist es relativ leicht behoben. Dafür gibt es diese anderen Bereiche…! Als säße die Laus im Pelz,

„Komm, ich helf´Dir Denken!”

Vor x Jahren hatte ich einen Kollegen, der sprach immer wieder mal den ihn als optimal passenden Kollegen/in an: „Du, hilfst mir bitte Denken?” Das habe ich mir von ihm abgeschaut, denn es ist eine große Hilfe, zeugt von einer souveränen Haltung und ist eine prima Teambuilding-Maßnahme. Durch die Anfrage zum Mitdenken kann jedoch durchaus subtil geadelt

Wie Du urlaubst, so führst Du Dich selbst. Von A bis Z.

Sommer, Sonne und endlich Urlaub! Endlich mal weg von Stress und Verantwortung. Denkste! Wie wir urlauben zeigt uns, welchen inneren Mustern wir folgen. Und demnach, wie wir uns selbst führen. Letztlich, wie wir mit anderen umgehen und diese führen.

„Wie bekommen wir bloß eine neue Einstellung hin?”

In der Menschenführung gibt es nichts Schwierigeres, Gefährlicheres, Herausfordernderes und Umfassenderes als die grundlegende Veränderung einer etablierten Einstellung.

Emotionen verraten Symptome für tief sitzende Probleme

Symptome zu behandeln macht nur Sinn, wenn wir dadurch die Möglichkeit schaffen, ihre Ursachen zu beheben oder unnötiges Leid zu vermeiden. So ist es in der Medizin. So ist es im Leben überhaupt und in der Arbeitswelt im Besonderen.

Angst und Angst-Bewältigung. Angst ist immer Phantasie. Die zwei Ebenen der Angst.

Mit der Angst ist es so ein doppelbödiges Ding. Oftmals nehmen wir Angst überhaupt nicht als solche wahr. Ja, wir meinen sogar, angstfrei zu sein. Doch dann tarnt sie sich nur umso besser.

Teil 2 Berufsidentität. Riesen-Chance für Arbeitgeber: Die Menschen bei Bauch, Herz und Hirn ernst nehmen. 8 Maßnahmen.

Wir wollen gebraucht werden, dazu gehören, jemand sein, etwas „darstellen”. Je aktiver ein Arbeitgeber dabei hilft, desto besser für ihn.

Das nervt! Wenn unsere Erwartungen zum Frust-Bumerang werden

Umstände, die wir uns selbst geschaffen haben, stellen sich gerne irgendwann anders dar, als wir es uns gedacht hatten. Unsere Erwartungen wurden enttäuscht. Enttäuschungen und letztlich Frust können wir nur erleben, wenn

Teil 1 Berufsidentität: Wer bin ich? Und wieso will ich das wissen? Berufsidentität wird immer wichtiger.

Berufsidentität ist Kernthema. Klappt es zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht so recht, jemand scheitert in einer Position oder der „Mitarbeitermarkt ist wie leer gefegt”.

Brainstorming war gestern. Heute lassen wir Taten sprechen.

„Der Worte wurden genug gewechselt. Lasst Braten, äh, Taten folgen.” So beendete mein Chef damals in Chile mit einem Schmunzeln gerne Besprechungen. Dann schwang ich mich wieder in den Sattel und

Wann habt ihr das letzte Mal ge-Mülleimer-t? Es lebe die Selbst-Disruption!

„Oh, der ganze Formularkram… Muss das wirklich sein?” Stöhnten wiederholt Mitarbeiter. „Ja, schon, weil gesetzliche Vorgaben…” Entgegnete ich dann immer. Irgendwann war ich es leid, pauschal auf angeblich Überflüssiges oder

Intuition eines IT-Unternehmers: „Nein, den Bäcker nehme ich!”

Ein Unternehmer vertraut seiner Intuition, macht alles „falsch” und zieht genau deshalb das große Los. Vielleicht sollten wir alle öfter mal eine Mountainbike-Tour machen und uns, in die Sonne blinzelnd, auf eine Almwiese setzen…

Offboarding genauso wichtig wie Onboarding. „Der Anfang prägt, das Ende haftet.”

Was in Vorträgen eine alte Weisheit ist, gilt auch für den Unternehmensalltag. Sollte es zumindest. Leider ist das Wissen um diesen immens wichtigen Kulturbeweis einer Organisation kaum vorhanden.

Onboarding mal menschlich: Menschen aufnehmen und als Mensch ankommen.

Da digital morgen bereits normal sein wird, können sich Unternehmen nur durch eine zukunftsfähige Kultur hervortun.

Das clevere Krankenrückkehrgespräch: Krankenstand runter, Motivation rauf

Krankenstände sind immer lästig und teuer sowieso. Doch wieso sind hohe Krankenstände in manchen Unternehmen und Teams überhaupt kein Thema und in anderen Dauerbrenner?

Von einem der auszog, das Fürchten zu lernen

Da ich meine, wir Männer tauschen uns zum Wesentlichen des Lebens zu wenig aus und lenken uns viel zu viel mit völlig Unwichtigem ab, heute mal ein Beitrag nur für Männer. (Natürlich, Frauen, dürft Ihr ihn auch gerne lesen. Wird kein Schaden nicht sein. ;-))

Empolyer-Branding: Als Arbeitgebermarke Mitarbeiter-Magnet werden

Unternehmen, die keine Personalengpässe haben? Obwohl sie ihre Marktstellung nur durch exzellente Mitarbeiter halten können? Und ohne Marketingbudget? Geht: Durch Führung, die Empfehlungen folgen lässt.

Selbstwert: Wer Menschen bremst, baut Zeitbomben

Es gibt tatsächlich noch Führungskräfte, die allen Ernstes davon überzeugt sind, man könne andere bremsen. Ohne jegliche Nebenwirkungen! Der Fall: der Bereichsleiter (mäßig reflektierter Endvierziger) kommt mit der großen Motivation eines jungen Teamleiters nicht klar.
„Der ist schon gut.

Macht des Auftrags: Wir müssen unsere Partner, Kinder und Kollegen aussenden

Täglich begehen viele Menschen einen sehr schwerwiegenden Fehler. Ohne es zu wissen. Mit diesem Fehler schädigen sie andere und sich selbst. Ohne es zu wissen. Es ist ein Verbrechen, jemanden zurückhalten zu wollen.

Traum-Zukunft: Die Frage ist nicht, was wir tun sollten, sondern was wir uns von uns selbst wünschen

Allzu gerne erträumen wir uns die schönste Zukunft: „Hach, wäre es schön, wenn ich …, dann würde ich…!”
Angesichts näheren Nachdenkens erkennen wir bald die dafür zu meisternden Hürden: „Doch da muss ich ja erst… und dann… .”
Als der Mühen Lohn erscheint uns

Gutes Neues Jahr: Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert

Wieder ist ein Jahr rum und wir sind an den meisten unserer guten Vorsätze gescheitert. Das muss so sein, denn die guten Vorsätze sind selten Herzenssache. Sie sind Kopf-Entscheidungen, die uns ein den Moden entsprechendes Idealbild anstreben lassen. Deshalb können gute Vorsätze nicht funktionieren.

Referenzen

„Durch Ihr Coaching und Ihre Maßnahmen konnte ich einen der fachlich besten und produktivsten Mitarbeiter wieder fest ans Unternehmen binden. Er ist dauerhaft hoch motiviert. Dieser hatte sich in den letzten 2 Jahren vom Team entfernt und ich befürchtete schon, er wird uns verlassen. In unserer Branche sind alle richtig guten Leute in festen Anstellungen. Besonders freut mich für ihn und uns, dass er von Kunden besonders gelobt wurde und Trinkgelder in unglaublicher Höhe bekommen hat. So etwas habe ich noch nie erlebt.“

„Ein Nachmittag mit Jörg Romstötter und die Augen öffnen sich wieder für vieles :-). Danke Jörg“

„Ehrlich gesagt, bin ich doch sehr erstaunt, was für eine sensationelle Beobachtungsgabe Sie haben. Ich bin voll überzeugt.“

„Danke! Du ermöglichst uns in Themen vorzudringen, wofür wir im Alltag keinen Blick haben. Das hilft uns sehr weiter. Ist zwar nicht immer angenehm. Wir führten in der Folgezeit jedoch noch einige Gespräche und konnten so unterdrückten Frust beseitigen. Das war sehr wichtig für uns und wir können jetzt im Alltag besser miteinander umgehen. Das ist extrem wichtig für uns, denn wir sind auf die loyale und vortreffliche Arbeit unserer Mitarbeiter angewiesen.“

„Vielen Dank an die Geschäftsleitung, die uns diesen Tag mit Jörg ermöglicht hat, war einfach klasse!“

„Lieber Jörg!
Wir waren danach noch alle geflasht, du hast alle aus der Reserve gelockt, sie sind alle über sich hinausgewachsen.
DANKE für diesen wundervollen Tag.
Alle haben noch gegrinst.“

„Dein Vortrag am Wochenende war sehr mitreißend und einfach nur SUPER! Ich bin gespannt auf Dein Buch, dem ich nicht wiederstehen konnte!“

„Ich denke noch gerne an unsere Begegnung im September und ich weiß aus vielen Gesprächen, dass du dort viele berührt hast.“

„Ich hing an Ihren Lippen. Ganz toller Vortrag. Danke!“

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