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News.

DAS Buch zum Genders Dialog

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Das Buch stellt eine Leadership-Kompetenz in den Mittelpunkt, die die Führung der Zukunft und deren Marktwert bedeutend bestimmen wird: die Fähigkeit zum ressourcenorientierten, wertschätzenden Genders Dialog. Wir verstehen darunter die Fähigkeit, als Führungskraft Männer und Frauen generationenübergreifend gleichermaßen begeistert und begeisternd zu führen und so noch unentdeckte Potenziale zu aktivieren.

Freuen Sie sich über das Wissen, das Sie bereits haben und bestätigt erhalten, noch mehr jedoch über die zusätzlichen Kompetenzen, die Sie sich durch die Anwendung der Tools aneignen werden. Viele Impulse können enorm die Attraktivität Ihres Unternehmens auf dem Arbeitsmarkt in den Vordergrund bringen.

Der geerbte Irrtum – Wie wir ein selbstverständliches Miteinander neu erschaffen. So lautet mein Kapitel das ich zum Gemeinschaftswerk von 17 namhaften Autoren und fünf Stellungnahmen von Experten beitragen durfte.

Mit meinen Lesern unternehme ich darin eine Zeitreise in die Menschheitsgeschichte und enttarne Geschlechterbewertungen aus Historie und – leider noch – Gegenwart als aus Angst geborene Machtkonstrukte. Sie verhindern das selbstverständliche Miteinander, das unsere Entwicklung als Gesellschaft und Volkswirtschaft deutlich hemmt.

„Gesellschaftliche Geschlechterrollen sind niemals biologische Gegebenheiten. Immer zeitbedingt unterliegen sie ideologischen Wertungen. Wir enttarnen diese Wertungen und finden in den reichen Tiefen unseres Menschseins Lösungen für ein selbstverständliches Miteinander. Nur so kann der nächste Level ökonomischer und sozialer Qualität erreicht werden.“

Lesen Sie selbst: Hier einfach bestellen!

 

Ich reise in die Wüste und die Tundra – und Du kannst mitfahren!

Reisen mit Sinn!

Marokko | Wüste – Februar/ März und Oktober/ November 2016

Schweden | Tundra – Juli 2016

Genaue Informationen folgen findest Du hier unter „Reisen“

Es sind ganz besondere Reisen. Mit viel Gefühl, viel Einzigartigem und natürlich viel viel Natur!
Ich freue mich schon sehr!

Hier geht´s zu den Reiseinformationen.

Hier ein kleiner Appetithappen:

Marokko

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Tizaui
Timidarte
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Schweden

 

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Samistein

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DAS Buch zur ErfolgsRessource Natur

Jetzt bestellen!

Das-vergessene-Wunder

In der Natur liegt alles, was wir brauchen! Oft fühlen wir uns schlapp, ausgelaugt und energielos – der stressige Alltag raubt uns alle Kraft. Viele Menschen leiden sogar unter psychischen Erkrankungen. Wir suchen verzweifelt nach Ablenkung, Erholung und Entspannung, aber häufig an den falschen Orten.

Dabei ist es so einfach: Alles, was wir brauchen, liegt direkt vor uns: die Natur. Doch wir haben unsere natürliche Verbundenheit und unser Urvertrauen in diese mächtige Kraftquelle schon fast vergessen. Es ist Zeit, sie ganz neu zu entdecken. Der Autor hat sein Leben seiner großen Leidenschaft, der Natur, gewidmet und nimmt die Leser mit auf eine uralte und gleichzeitig sehr zeitgemäße Reise. Er zeigt, welche verborgenen Kreativitäts-Booster in der Natur auf uns warten, warum sie ein Spiegel unserer selbst ist und wie wir Freiheit, Lebensfreude und Inspiration in ihr finden. Ergründen wir das Wunder Natur, damit wir uns wieder selbst spüren, unser Bewusstsein erweitern und intensiv leben!

Und hier können Sie sich Das vergessene Wunder ganz einfach bestellen:
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Oder direkt bei mir und dann natürlich sehr gerne mit persönlicher Widmung: service@jörg-romstötter.com

Die zahlreichen sehr guten Bewertungen freuen mich ganz besonders. Hier Rezensionen lesen.

Naturzeit: Heißer Ritt durch kaltes Land

Mit dem Rad zum Berg in Montenegro und Kroatien

Zwar für den Frühsommer geplant, doch jetzt im Januar spontan als Winter-Tour umgesetzt. 800 km mit dem Rad von Podgorica (Montenegro) nach Rijeka (Kroatien).

Kroatienradler
Schneeradler
Berg+Meerklein
Meermystisch3klein
StreckePodgoricaRijeka
201501_Montenegro-Kroatien

Der Übersichtlichkeit zu Liebe ziehe ich zunächst Bilanz.
Eine Bilanz des Grauens – wettertechnisch:
von 14 Tagen
5 Tage: Starkregen, Gewitter, Hagel
4 Tage: Sturm; Bora erster Güte mit Windgeschwindigkeiten über 100 km/h
1 Tag: Grau in Grau
3 Tage: echt schön, sogar mit Rückenwind!

Doch darf die Bilanz der Begeisterung und Freude nicht fehlen:
– traumhaft schöne Landschaften
– optimal-super Lagerplätze
– enormes Feeling des Unterwegsseins
– kaum Verkehr, in Abschnitten überhaupt keine Fahrzeuge – außer ich 😉

Die Strecke
Von der Hauptstadt Montenegros Podgorica zur Hafenstadt Rijeka im Norden Kroatiens
Ingesamt 800 km mit dem Rad und 4 Bergtouren bzw. Küstenwanderungen

Und trotzdem oder gerade deshalb
Es war wieder eine sehr interessante, intensive und lehrreiche Zeit für mich. Völlig neu. So noch nie gehabt.
Im Januar an der Küste und den Küstengebirgen der Adria mit dem Rad und zu Fuß unterwegs zu sein hat was.

Warum „Mit dem Rad zum Berg“?
Mit dem Fahrrad von Berg zu Berg zu fahren ist eine aus einer Notwendigkeit geborene Philosophie.
Als es noch keinen individuellen Autoverkehr gab und auch die öffentlichen Verkehrsmittel noch längst nicht in alle Gegenden führten und unsagbar umständlich waren, war das Fahrrad das einzige echte Individualverkehrsmittel. Längst noch nicht billig und für jeden erschwinglich. Dafür auf den holprigen Straßen – und quasi wartungsfrei wie heute – den teuren Pferden haushoch überlegen.

Heute eine Philosophie
Die selbst-gepowerte Reisegeschwindigkeit lässt die Seele mitkommen und schickt die Gedanken auf besondere Reisen.
Hautnah erleben wir Land und ganz besonders Leute: ebenfalls wie der Zu-Fuß-Wanderer kommt der Rad-Wanderer spielend ins Gespräch und wird nicht selten spontaner Gast für eine Mahlzeit oder gar eine Nacht – wenn nicht länger.
Die Bewegungsintensität entspricht in etwa der des Wanderns, doch ist das Vorankommen ein sanftes Gleiten. Das schwere Gepäck drückt nicht und hängt komfortabel am Drahtesel.

Schöne, besondere Plätze nehmen wir schlicht nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad wahr. Sitzen wir in der gleichen Gegend im Auto, erkennen wir erst den Unterschied. Dieses Phänomen überrascht mich immer wieder sehr.

Fordert und fördert
Vor allem die Fitness. Klar ist das auf Dauer sehr sehr fordernd und zehrt an den Kräften. Insbesondere wenn Proviant oder gar Wasser für ein paar Tage mitgeführt werden sollen.
Dafür wächst die Power ungemein. Schließlich ist die äußerst Gelenke schonende Bewegung am Fahrrad ein optimales Aufwärmprogramm und ein wohliges Lockern von Gelenken und Muskeln nach der Bergtour.

Viel Freude beim Selber machen! Probieren Sie es einfach einmal aus. Sie können nur davon profitieren.

Herbst: Zeit des Sprechens und Schreibens

Ja, ich merke es geht auf den Winter zu: Vorträge, Workshops, Coachings und – besonders spannend – mein erstes Buch stehen auf der Agenda der nächsten Monate. Zudem blinzelt bereits die nächste intensive Naturzeit über den Horizont. Es wird ein heißer Winter.

Naturzeit: PaläoTour Lappland

Anfang Juli. Gerade bin ich zurück aus Lappland.
Es war schön. Und komplett anders als erwartet. Ja, es war völlig anders und gerade deshalb immens interessant.

Geplant und durchgeführt
das Hochplateau Gaissane nahe des Nordkaps in Norwegen in einer Runde beschreiten
Dauer                  2 Wochen (10. – 26. Juni 2014)
Intention            Reisen wie der Mensch über die längste Zeit seiner Entwicklungsgeschichte gereist ist
Ausrüstung        „eiszeitliche“ Gegenstände einfach substituiert durch moderne Gegenstände, möglichst ohne Zusatznutzen
Barfussschuhe   reiner Schutz vor Verletzungen mit etwas Profilsohle, keine Zusatzfunktion wie Stützen, Schutz vor Nässe und Kälte
Ernährung          2,0 kg Trockenfleisch vom Rind (1,5 kg verzehrt), 1,5 kg Flockenmischung aus Hafer, Roggen, Dinkel,
.                             1,0 kg Trockenpflaumen, 0,6 kg Walnüsse

erwartete Witterung       zwischen 10°C – 20°C, 50% Bedeckung, an 50% der Tage Regen, mäßiger Wind
tatsächliche Witterung   zwischen -5°C und 5°C, an 50% der Tage Schneefall, nur an 2 Tagen kein Niederschlag,
.                                           permanent starker Wind bis ca. 100 km/h
zurückgelegte Distanz    140 km Luftlinie, ohne Wege oder Pfade, ca. 30% über Schnee

keinen Menschen gesehen

nicht dabei          Kocher, Satellitentelefon, Detailkarten, nur eine Übersichtskarte im Maßstab 1:400.000

Keine Möglichkeit ein Feuer zu machen und damit zu kochen. Aus einer Schneewehe buddelte ich im Sturm mein Zelt aus.
Auf eine neue und faszinierende Weise durfte ich die Natur in ihrer Größe erleben und für mich entdecken.
Oh ja, da gibt es noch viel zu lernen und zu erkennen. Auch wenn es „weh tut“. Oder gerade weil es weh tut?

Ein Change-Prozess par excellence

Trotzdem die Natur als Bereicherung wahr zu nehmen und zu erkennen was es gerade für mich hier und jetzt zu lernen gibt.
Das empfand ich als die eigentliche Herausforderung.
Nicht die „extremen“ Bedingungen vorschützen und den „Kampf“ gegen sie zum Inhalt der Reise stilisieren.
Sondern am eigentlichen Vorhaben festzuhalten und „hinter die Kulisse“ zu blicken.

Gerade trotzdem. Eine Einstellung die vozugsweise im Business, in der Arbeitswelt letztlich Erfolg zeitigt.
Gerade trotzdem, weil dann die übrig bleiben, die es wirklich ernst meinen.
Gerade trotzdem, weil uns das den Blick auf die Dinge mit der nötigen Distanz ermöglicht.
Gerade trotzdem, weil uns das aus unserer auf uns bezogenen Sichtweise wegführt und uns befähigt, andere anders zu sehen.
Gerade trotzdem, weil wir erst dann würdig werden für das, was wirklich auf uns wartet.

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Erfahren Sie, weshalb Jörg Romstötter nach Lappland reist.

Weshalb reisen Sie nach Lappland?
Ich gehe wieder einen Schritt weiter, um herauszufinden, wie ich der Natur näher kommen und wie sie mich in meinen nächsten Lebensschnitten unterstützen kann.
Ich werde wieder ein Stück besser herausfinden, was meine eigene Natur ist.
Ich werde ErfolgsBionik für mich betreiben.

Es wird mich wieder einen Schritt fähiger machen, meine Kunden zu unterstützen, die Natur als ErfolgsRessource für sich zu erschließen.

Ok, aber geht das zu Hause nicht auch?
Natürlich geht das zu Hause auch. Allerdings findet man bei uns leider kein Gebiet, wo man Tage lang umherstreifen kann, ohne auf vom Menschen Gemachtes bzw. auf Menschen selbst zu stoßen.

Muss es denn so ausgefallen sein, um die Wirkung der Natur zu erleben?
Überhaupt nicht. Es besteht sogar die Gefahr, dass man zu euphorisch und alltagsentrückt die Dinge betrachtet und sich in falsche Vorstellungen verstrickt. Die Natur als ErfolgsRessource erschließt man sich am besten zu hause, wo man schließlich auch jederzeit zum „Nachtanken“ hingehen will.
Meine längeren Naturzeiten – egal wo und wie – sind für mich besonders intensive Zeiten um einfach wieder einen guten Schritt in meiner Erntwicklung zu tun. Ich lasse einfach nur raus was in mir ist. Das muss jeder auf seine Weise tun.

Was machen Sie dort?
Ich werde gute zwei Wochen allein eine völlig menschenleere Region durchwandern. Alles was ich brauche, habe ich bei mir.
Ich werde also niemandem begegnen, habe keine Depots, keinen Handyempfang, kein Satellitentelefon und keine Wege.
Da ist einfach nur Natur.

Intention

Die Lebensweise des Menschen während seiner längsten Entwicklungsgeschichte* nach zu empfinden um die Natur so „üblich“ wie möglich für den Menschen zu erleben.

Ausrüstung substituiert durch moderne Gegenstände**.
Das heißt für mich: Ausrüstungsgegenstände der Urzeit in moderner Form mitführen.
Damit nur das mitführen, was es auch damals schon gegeben hat. Nur eben in moderner Form. Ohne mögliche Zusatzfunktionen.

*Entwicklungsgeschichte Mensch
Jäger und Sammler: 6 Mio. Jahre Mensch, 250.000 Jahre Homo Sapiens
Sesshaftigkeit beginnend erst seit ca. 10.000 Jahren

**Denn ich bin ein Mensch der Moderne, der schließlich sein gesamten Leben über eine bewusste und unbewusste moderne Prägung erfahren hat. Die kann ich nicht ohne Weiteres abstreifen.

Meine „Rolle“
Reisender der Urzeit auf Entdeckungsreise.
Er nutzt die Reise um sich persönlich weiter zu entwickeln und reist deshalb allein.
Er will sich mit Nahrungsbeschaffung weder aufhalten noch von seinen Aufgaben ablenken lassen.

Ausrüstung
Fußbekleidung: Barfußschuhe, die an sich nur Schutz vor Verletzungen sind und dem Fuß keinen Halt geben.

Socken und Wasser abweisenden Übersocken schützen vor allzu großer Kälte. Damit Reduzierung der Versteifung von Muskeln und Sehnen und so Minderung des Verletzungsrisikos.
Diese werde ich nur im Ausnahmefall tragen.

Rest
Gängige Outdoorbekleidung:
2x Unterwäsche
1x Schlafsocken
1 Hose
1 Pullover
Wetterjacke und Wetterhose
Handschuhe und Überhandschuhe
2 Mützen

Zelt, Schlafsack, Schlafmatte
Wanderstöcke

Streichhölzer: für mich gibt es keinen ideologischen Unterschied zwischen Feuerstein und Streichhölzern. Die Funktionsweise und -sicherheit ist identisch
Messer: schließlich führe ich auch ein heutiges Messer mit und keine Steinklinge
kleiner Topf um zu kochen, wenn es Brennmaterial gibt

Nicht dabei
Satellitentelefon: Meiner Ansicht nach fehlt das letzte Quäntchen des Gefühls tatsächlich auf sich alleine gestellt unterwegs zu sein, wenn dieser Rettungsanker dabei ist. Wenn im Notfall binnen 24 Std. an so gut wie jedem Ort der Erde ein Hubschrauber auftaucht, geht man einfach andere Risiken ein und fühlt sich niemals völlig allein.
Kocher
Moskitonetz
Mückenmittel
Taschenlampe

Orientierung
erfolgt vorwiegend auf Sicht
GPS: bleibt so gut wie immer ausgeschalten. Es dient nur der Überprüfung von Standorten.
Mobiltelefon: bleibt immer ausgeschalten. Es gibt ohnehin nur zu Anfang und Ende Empfang.
Karte: Übersichtskarte des Gebietes im sehr kleinen Maßstab 1:400.000. Mit dieser ist keine Detailnavigation möglich

Ernährung
Ich wähle ausschließlich Nahrungsmittel, die ein urzeitlicher Mittel- oder Nordeuropäer zur Verfügung hatte und die er wohl gefühlsmäßig mitgenommen hätte.

Trockenfleisch (Rind): 2,0 kg; entspricht 8,0 kg Frischfleisch von der Nuß
Mischung aus Hafer-, Roggen-, Dinkelflocken: 1,5 kg; recht wenig, da damals auch kaum zur Verfügung
Trockenpflaumen: 1,0 kg
Walnüsse: 0,5 kg
Damit decke ich zu ca. 70% den tatsächlichen Bedarf der 16-tägigen Tour.

Hier ein kleines Video meiner letzten Lappland-Reise im September 2012

Wie wird Ihr Tag sein?
Zwischen sechs und zwölf Stunden werde ich täglich unterwegs sein, also herumstrolchen. Und wohl an vier Tagen ganz bewusst an einem Ort verweilen. Die restliche Zeit gehört Fotografieren, Schreiben, Lagerbau, Instandhaltung, Routenplanung, Nichtstun und Essen.

Wie bereiten Sie sich vor?
Ich bin das gesamte Jahr über sehr viel in der Natur unterwegs. Das ist ein wöchentlicher Trainingsumfang zwischen zehn und 20 Stunden in vier bis sechs Einheiten: Radfahren, Berg- und Skitouren, Bergläufe, Langlauf. In den beiden Monaten vorher sind ein paar längere und intensivere Sondereinheiten dran.

Wann reisen Sie?
10. bis 26. Juni

Wo ist das genau?
Im nördlichen Lappland Norwegens. Ich fliege nach Lakselv und gehe von dort direkt los in das Gebiet Gaissane.

Nordkap-Norwegen
Lakselv+Gaissane

 

 

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