Wie erlernte Hilflosigkeit jede Veränderung in Unternehmen scheitern lässt

Wir kennen das alle und viele Führungskräfte rollen entnervt mit den Augen: Menschen, die immer wieder dasselbe fragen, die nie wissen wo sie etwas finden können oder wo es hin gehört, die sich gefühlt nichts merken können…

Mit AD(H)S in Führung: Wieso müssen Führungskräfte mit AD(H)S anders führen?

Das AD(H)S-Gehirn tickt anders. Informationen werden anders verarbeitet, der Lernprozess ist anders, die Botenstoffdynamik ist anders und damit ist die Emotionsregulierung anders. Das wirkt sich deutlich auf die Wahrnehmung der Welt und die Reaktionen auf diese aus. Wenn man weiß, wie man tickt, lässt sich damit prima zu recht kommen und andere besonders gut führen.

Für Menschen mit AD(H)S selbstverständlich. Doch damit kann nicht jeder gut umgehen.

Menschen mit AD(H)S legen Verhaltensweisen an den Tag, die bei Nicht-Betroffenen durchaus Verständnislosigkeit, Ratlosigkeit, Fassungslosigkeit und auch Feindseligkeit auslösen. Umso wichtiger ist es in der Zusammenarbeit die Karten offen auf den Tisch zu legen. Nur dann kann Verständnis füreinander entwickelt und unnötige Diskrepanzen, Streit und Stress vermieden werden. Ja dann ist es möglich, die individuellen Stärken und Vorzüge zum Wohle aller zielführend einzusetzen.

Dank AD(H)S in Führung

Menschen mit AD(H)S haben häufig Stärken, die in Beruf und Wirtschaft stark gefragt sind. Sofern die Schwächen nicht allzu deutlich wirken. Wem es gelingt, seine Stärken zur Geltung zu bringen und sich engagiert, dem eröffnen sich häufig interessante Wege in der disziplinarischen wie fachlichen Führung.

Leut´, redet miteinander! Mit Generationen-Bashing lässt sich keine Zukunft gestalten.

Die Alten jammern über die Jungen. Die Jungen machen was sie wollen und sind stolz auf ihre Wirkung bei den Alten. Ein wichtiger Reifungsprozess für beide. Miteinander Tragfähiges zu gestalten geht nur so. Gemeinsame Werte sind die Basis. Packen wir´s an! 7 Tipps.

Typentests, das Glutamat der Personalentwicklung

„Er ist so ein tief Blauer und sie so eine Rot-Gelbe…” Wie wunderbar es doch ist, dass sich jemand die unfassbare Arbeit gemacht hat und Menschen in Typen eingeteilt hat! Das Leben ist kompliziert und anstrengend genug. Oder sind Typentests nicht vielleicht doch eher des Zauberlehrling´s Besen?

Corona ist ein Geschenk für unsere Führungskunst: Zeitlos wirksam führen

Diffuse Bedrohungen, wie (Corona-)Viren, lassen Ängste entstehen, die mit gewohnten Angstbewältigungs-Maßnahmen nicht zu beheben sind. Gegen diffuse Bedrohungen hilft nur Vertrauen: Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, in die Gemeinschaft und in die Zukunft. Unsere innere Haltung

Selbstwert: Wer Menschen bremst, baut Zeitbomben

Es gibt tatsächlich noch Führungskräfte, die allen Ernstes davon überzeugt sind, man könne andere bremsen. Ohne jegliche Nebenwirkungen! Der Fall: der Bereichsleiter (mäßig reflektierter Endvierziger) kommt mit der großen Motivation eines jungen Teamleiters nicht klar.
„Der ist schon gut.

Abhängigkeit: „Der Typ ist ein Problem. Leider ist er unser bester Mann.” 5 Tipps.

Wie können Unternehmen und Führungskräfte frei bleiben und sich nicht von einzelnen Mitarbeitern abhängig machen lassen. Gerade auch, wenn in Zukunft die passenden Arbeitskräfte immer knapper werden. Selbst wenn die Digitalisierung hier Hoffnung macht, ist das wirklich die Lösung? Brauchen wir nicht auch in Zukunft Menschen, die etwas auf dem Kasten haben und trotzdem ihren … Weiterlesen

Schwierige Mitarbeiter führen

Es ist zum Haare ausraufen! In jedem Team gibt es sie: Die Ständig-zu-spät-Kommer, die Nörgler, die Jammerer, die Opferlämmer, die Sensibelchen, die Unselbständigen, die Nicht-Mitdenker, die Egomanen und notorischen Besserwisser. Wie soll man mit solchen Leuten vernünftig arbeiten, geschweige denn ambitionierte Ziele erreichen? [gap height=“5″] Hier kannst Du den Beitrag ganz lesen. [gap height=“5″] Du … Weiterlesen