Teil 1 Berufsidentität: Wer bin ich? Und wieso will ich das wissen? Berufsidentität wird immer wichtiger.

Berufsidentität ist Kernthema. Klappt es zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht so recht, jemand scheitert in einer Position oder der „Mitarbeitermarkt ist wie leer gefegt”.

Brainstorming war gestern. Heute lassen wir Taten sprechen.

„Der Worte wurden genug gewechselt. Lasst Braten, äh, Taten folgen.” So beendete mein Chef damals in Chile mit einem Schmunzeln gerne Besprechungen. Dann schwang ich mich wieder in den Sattel und

Wann habt ihr das letzte Mal ge-Mülleimer-t? Es lebe die Selbst-Disruption!

„Oh, der ganze Formularkram… Muss das wirklich sein?” Stöhnten wiederholt Mitarbeiter. „Ja, schon, weil gesetzliche Vorgaben…” Entgegnete ich dann immer. Irgendwann war ich es leid, pauschal auf angeblich Überflüssiges oder

Intuition eines IT-Unternehmers: „Nein, den Bäcker nehme ich!”

Ein Unternehmer vertraut seiner Intuition, macht alles „falsch” und zieht genau deshalb das große Los. Vielleicht sollten wir alle öfter mal eine Mountainbike-Tour machen und uns, in die Sonne blinzelnd, auf eine Almwiese setzen…