Mit AD(H)S in Führung: Wieso müssen Führungskräfte mit AD(H)S anders führen?

Das AD(H)S-Gehirn tickt anders. Informationen werden anders verarbeitet, der Lernprozess ist anders, die Botenstoffdynamik ist anders und damit ist die Emotionsregulierung anders. Das wirkt sich deutlich auf die Wahrnehmung der Welt und die Reaktionen auf diese aus. Wenn man weiß, wie man tickt, lässt sich damit prima zu recht kommen und andere besonders gut führen.

Für Menschen mit AD(H)S selbstverständlich. Doch damit kann nicht jeder gut umgehen.

Menschen mit AD(H)S legen Verhaltensweisen an den Tag, die bei Nicht-Betroffenen durchaus Verständnislosigkeit, Ratlosigkeit, Fassungslosigkeit und auch Feindseligkeit auslösen. Umso wichtiger ist es in der Zusammenarbeit die Karten offen auf den Tisch zu legen. Nur dann kann Verständnis füreinander entwickelt und unnötige Diskrepanzen, Streit und Stress vermieden werden. Ja dann ist es möglich, die individuellen Stärken und Vorzüge zum Wohle aller zielführend einzusetzen.

Teil 1 Berufsidentität: Wer bin ich? Und wieso will ich das wissen? Berufsidentität wird immer wichtiger.

Berufsidentität ist Kernthema. Klappt es zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht so recht, jemand scheitert in einer Position oder der „Mitarbeitermarkt ist wie leer gefegt”.

Wann habt ihr das letzte Mal ge-Mülleimer-t? Es lebe die Selbst-Disruption!

„Oh, der ganze Formularkram… Muss das wirklich sein?” Stöhnten wiederholt Mitarbeiter. „Ja, schon, weil gesetzliche Vorgaben…” Entgegnete ich dann immer. Irgendwann war ich es leid, pauschal auf angeblich Überflüssiges oder

Intuition eines IT-Unternehmers: „Nein, den Bäcker nehme ich!”

Ein Unternehmer vertraut seiner Intuition, macht alles „falsch” und zieht genau deshalb das große Los. Vielleicht sollten wir alle öfter mal eine Mountainbike-Tour machen und uns, in die Sonne blinzelnd, auf eine Almwiese setzen…

Das clevere Krankenrückkehrgespräch: Krankenstand runter, Motivation rauf

Krankenstände sind immer lästig und teuer sowieso. Doch wieso sind hohe Krankenstände in manchen Unternehmen und Teams überhaupt kein Thema und in anderen Dauerbrenner?

5 starke Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel

Fachkräftemangel löst sich durch binden, nicht durch finden Der Fokus auf Quantität bei der Bewältigung des Fachkräftemangels verschwendet die Kräfte und Milliarden. Geben wir endlich der Qualität unserer Unternehmenskulturen diese Zeit- und Finanzmittel, beenden wir den Fachkräftemangel. Bei der aktuell wieder verstärkt aufflackernden Diskussion um den Fachkräftemangel kommt mir dieses Bild: mit einer riesigen Schaufel … Weiterlesen

Fachkräftemangel ein Luxusproblem

Wir haben genug gute Leute, wir setzen nur viel zu viele völlig falsch ein. Ob nun ein Fachkräftemangel besteht, ist nicht nur branchenabhängig, er ist vor allem hausgemacht. Das Gallup Institut veröffentlicht jährlich fast identische Zahlen zum Engagement der Mitarbeiter. Demnach sind von allen Beschäftigten lediglich rund 15% mit vollem Elan bei der Sache. Der … Weiterlesen

Unternehmen, die neuen Stämme

Wie Emotionen noch viel wirkungsvoller zum Unternehmenserfolg beitragen als Zahlen Die Berechnungsergebnisse von Peter Wertjanz in personalberaterseitenblicke.at sind äußerst anschaulich und deshalb gerade so prekär. Die Zahlen sind definitiv noch zu Gunsten des Angeklagten gewählt. An Zahlen geht letztlich nichts vorbei, nur eben erst letztlich. Zahlen sind wenig emotional, besonders da es hier trotz jeder … Weiterlesen