In Stürmen werden Hochleistungs-Teams gemacht. Nicht im Hafen.

„Sind wir schon ein Hochleistungs-Team?” Fragt der Geschäftsführer eines gut einjährigen Startups sein Team. „Ich glaube nicht. Wir haben in letzter Zeit viel gelernt und wir werden noch viel lernen. Wir sind auf dem richtigen Weg. Packen wir´s an.”

Die „Seele” der Dinge. Und die Sehnsucht nach wertvollem Erleben.

Witzig: Je mehr wir uns in die Sehnsucht nach den Dingen versteigen, desto mehr berauben wir uns genau jener Dinge, die wichtig für uns wären. Ein Weihnachts-Gedanke mit der Botschaft: Das Leben ist zu sexy, um es mit Arbeit für Dinge zu vergeuden, die wir im Grunde verachten.

…und Disziplin macht plötzlich Freude! (Teil 2)

Im 1. Teil haben wir uns die Automatismen von Disziplin angesehen. Hier erschließen wir uns die Freude an Disziplin.

Wie erzeuge ich Disziplin automatisch? (Teil 1)

Der Möglichkeiten, wie wir noch disziplinierter werden können, finden sich viele. Bloß, wie wir Disziplin automatisch erzeugen können, darüber findet sich erstaunlich wenig. Wir sprechen von Selbstdisziplin. Sie ist ein wahres Wundermittel, sofern

Wer bin ich? Du bist, was Du tust.

Unsere Taten gestalten unser Leben und damit das, was wir als Selbst bezeichnen. Unser Selbst entscheidet sich zu diesen Taten, um sich so gut wie möglich auszudrücken. Um letztlich in der Realität vorzufinden,

Selbstwert: Wer Menschen bremst, baut Zeitbomben

Es gibt tatsächlich noch Führungskräfte, die allen Ernstes davon überzeugt sind, man könne andere bremsen. Ohne jegliche Nebenwirkungen! Der Fall: der Bereichsleiter (mäßig reflektierter Endvierziger) kommt mit der großen Motivation eines jungen Teamleiters nicht klar.
„Der ist schon gut.

Macht des Auftrags: Wir müssen unsere Partner, Kinder und Kollegen aussenden

Täglich begehen viele Menschen einen sehr schwerwiegenden Fehler. Ohne es zu wissen. Mit diesem Fehler schädigen sie andere und sich selbst. Ohne es zu wissen. Es ist ein Verbrechen, jemanden zurückhalten zu wollen.

Traum-Zukunft: Die Frage ist nicht, was wir tun sollten, sondern was wir uns von uns selbst wünschen

Allzu gerne erträumen wir uns die schönste Zukunft: „Hach, wäre es schön, wenn ich …, dann würde ich…!”
Angesichts näheren Nachdenkens erkennen wir bald die dafür zu meisternden Hürden: „Doch da muss ich ja erst… und dann… .”
Als der Mühen Lohn erscheint uns

Rebellion: die Lust dagegen zu sein gibt Lebenssinn

Wir kennen sie alle, die „ewigen Grantler”. Sie regen sich über alles auf und noch viel mehr. Ich frage mich dann immer: Was würden sie denken und tun, wenn man ihnen systematisch immer alles so bereitet, wie sie es wollen?

Ungelebtes: 5 Millionen bar auf die Kralle. Was tust Du?

Vielleicht kennst Du die Situation, besser gesagt, den Zustand, wenn „eigentlich” alles in Deinem Leben ziemlich richtig gut läuft nur eben eine einzige Sache nicht. Es ist zum Haare ausraufen! Wie es scheint, muss es im Leben eines Mensc